1. Briefe ohne Briefmarke


    Datum: 21.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: Anonym

    ... Freundin ein dankbares Lächeln. Sie hätte sich vor einer Stunde nichts von dem erträumen lassen, was inzwischen passiert war. Sie war hergekommen, weil sie nicht mit einer Frau schlafen wollte, und jetzt tauschte sie Zärtlichkeiten mit ihrer besten Freundin aus. Und sie war glücklich. Sie wollte mehr. Sie hatte keine Angst. Es war schön. Es war unglaublich. Julia legte sich neben sie und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. Sarah bemerkte, daß Julias Hand zwischen ihren eigenen Beinen verborgen war und sich dort langsam bewegte. Ihr wurde klar, daß ihre Freundin nicht soviel von ihrem Erlebnis hatte.
    
    \"Warte..\", flüsterte sie und schob die Hand weg. Sie ließ ihre Hand dorthin gleiten. Sie befühlte die zarte, nasse Haut. Sie mochte das Gefühl. Eigentlich fühlte sich Julias Venus genauso an, wie ihre eigene, und dennoch war es anders. Sie streichelte ihre Freundin, wie sie sich gestreichelt hätte: zärtlich, sanft, langsam aber auch ausgiebig. Sie spürte Julias Lippen auf ihren und öffnete ihren Mund. Eine Zunge schob sich in ihren Mund und berührte ihre. Sie schloß wieder die Augen. Ihre Zungen spielten miteinander, mal in ihrem Mund, mal in Julias. Sie glitt hoch zu Julias Ohr. Mit ihrer Zunge kitzelte sie leicht ihre Ohrmuschel. Julia bebte, sie konnte das an ihrem eigenen Körper spüren. Sie liebkoste ihren Hals und sog den Duft des Shampoos ein, das ihre Freundin wohl beim Baden benutzt hatte. Sie setzte sich auf und sah auf Julias Körper hinunter. Sie strich mit ihrer ...
    ... Hand über den Hals, die Brüste, den Bauch Julias und zog ihre Hand kurz vor ihrem Liebesdreieck zurück. Sie lehnte sich hinunter und hauchte einen Kuß auf die rechte Brustwarze. Julias Hände legten sich auf ihr Haar, ihre Finger spielten mit den herunterhängenden Strähnen. Sarahs Zunge schoß hervor und liebkoste die Nippel. Sie küßte sich nach unten. Sie küßte die untere Seite der Brüste. Sie küßte Julias Nabel, ihren Bauch. Ihr Kopf hob sich über den leicht behaarten Hügel zwischen Julias Beinen. Sie preßte ihre Lippen auf Lias Schenkeln. Zärtlich arbeitete sie sich weiter nach unten und nahm sich Zeit, jede Stelle ausgiebig zu verwöhnen. Ihre Zunge glitt über den Knöchel von Lias Fuß. Sie liebkoste sanft ihre Zehen, nahm sie einzeln in den Mund, kitzelte sie mit der Zunge und genoß das Gefühl der etwas rauheren Haut. Sie wanderte wieder höher, bis sie schließlich an der Stelle landete, wo ihr Schenkel aufhörte und ihre Muschi begann. Der starke Duft füllte ihre Nase und sie dachte fast, daß sie Julia bereits schmecken könnte. Julias Becken bebte und schob sich ihrem Gesicht entgegen. Sie entschied, daß ihre Freundin lange genug warten mußte und eine Belohnung für ihre Hilfe verdiente, auch wenn diese Hilfe anders aussah, als sie beide gedacht hatten. Sie vergrub ihr Gesicht in Julias Schoß und fuhr mit ihrer Zunge über die feuchten Schamlippen. Sie hörte, wie ihre Freundin leise aufschrie. Die Hand auf ihrem Kopf drückte sie nach unten. Der süße Geschmack Julias verteilte ...