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Briefe ohne Briefmarke
Datum: 21.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: Anonym
... Sie fuhren zu einem teueren Hotel und nahmen sich ein Zimmer mit Doppelbett. Auf dem Zimmer zog er sie zärtlich aus und küßte dabei jede entblößte Stelle ihres Körpers. Das Feuer in ihr brannte wieder lichterloh und sie zerschmolz in seinen Armen. Sie gab sich ihm völlig hin, und als er in sie eindrang und sie stundenlang liebte, war sie wieder glücklich. Ihr Orgasmen liessen sie Freudentränen weinen. Nach dem Sex fühlte sie sich zwar mies, weil sie ihren Mann betrogen hatte, aber Michael hatte ihr etwas wiedergegeben, was sie verloren glaubte: den Spaß an einem Mann, den Spaß am Bett. Seit dem ersten Abend traf sie sich immer wieder mit ihrem Chef. Ihrem Mann sagte sie, daß sie länger arbeiten müsse oder daß sie sich in einer wichtigen Besprechung befand und nicht weg konnte. Die üblichen Ausreden, aber ihr Gatte schöpfte nicht mal Verdacht, als sie mit Michael für 2 Tage wegfuhr, \"aus geschäftlichem Anlaß\". Es war das schönste Wochenende, das sie seit langem erlebt hatte. Sie haben es so oft getrieben, daß sie das Gefühl hatte, für Wochen nicht mehr in der Lage sein, mit jemandem zu schlafen. In ihrem Innern wußte sie, daß sie Michael nur im Bett liebte. Ihr Mann war ihr immer noch sehr wichtig, aber sie brauchte den Sex, und den gab ihr nun mal nur ihr Boss. Michael brachte ihr oft Geschenke, aber die schenkte sie meist an ihre Freundinnen weiter, bis auf die Sachen, die sie anziehen konnte. In der Arbeit trafen sich ihre Blicke immer wieder, aber außer einem Lächeln ...
... oder flüchtigen Küssen, den niemand sehen konnte, geschah nichts mehr zwischen ihnen. Sobald sie sich aber privat trafen, wurde er zum sexbesessenen Raubtier und sie zu seiner willigen Beute. Sie erwachte aus ihren Gedanken, als sie zum Eingang des Parkplatzes vor dem Bürogebäude, indem sie arbeitete, vorfuhr. Sie zeigte ihre Zufahrtberechtigung und parkte dann auf dem ihr zugewiesenen Platz. Im Gebäude grüßte sie Frank, den Portier, der sie mit einem Kopfnicken zurückgrüßte. Sie stieg in den Aufzug und ließ sich in den 3. Stock fahren. Sie kam wieder zu spät, bereits zum zweiten Mal in diesem Monat. Ihre Kollegen waren bereits am arbeiten. Sie vermerkte in ihrem Kopf die Notiz, daß sie ihren Wecker 15 Minuten vorstellen mußte. Sie hätte vielleicht sogar Schelte gekriegt, wenn ihr Boss nicht auch zufällig ihr Geliebter gewesen wäre. So kam sie, wie das letzte Mal auch, glimpflich davon. Sie mochte ihre Arbeit. Jedenfalls in den ersten Tagen der Woche. Ausgeruht macht sie ihr immer Spaß. Doch als sich die Woche ihrem Ende zuneigte, verlor sie an Kraft und Lust. Als sie sich ihrem Tisch näherte, sah sie bereits einem Stapel Briefe und zu erledigende Arbeiten. Seufzend setzte sie sich an ihren Tisch. Sie öffnete den ersten Brief. Ihr Inhalt war nicht so wichtig, also griff sie zum nächsten Umschlag und dann wieder zum Nächsten. Als sie ihn hob, sah sie, daß der darunterliegende Brief keine Adresse und keinen Absender hatte, nicht einmal eine Briefmarke. Nur ihr gedruckter ...