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Maxi 1
Datum: 06.03.2021, Kategorien: Kunst, Autor: Anonym
... meine neue Staffelei, die ich gestern erst meiner Privatkasse abgerungen habe und wirft ihre kurze schwarze Lederjacke auf einen Stuhl. Hübsches Zimmer! Sie möchten bestimmt einen Raum, wo Sie sich.. stammele ich halblaut und unsicher. Ich mache Ihnen mal mein Arbeitszimmer zurecht. Moment bitte! Ich muss mal kurz nachsehen, ob es OK ist Ich flüchte mal schnell in meine Arbeitsecke, wo der Computer steht und räume einige Papiere weg. Dabei überlege ich krampfhaft, wie es weiter gehen soll. Als ich zurückkomme, haut es mich fast um. Sie haut mich um. Mein Gesicht im Spiegel möchte ich sehen. Nein! Was soll mir jetzt mein blödes Gesicht im Spiegel? Sie ist schon nackt, das Weib, das Mädchen, die Frau, der Traum. Total! Sie steht samtnackig und braungebrannt mitten im Zimmer und macht gerade ausgiebige Dehn- und Streckübungen. Hallo Andreas! Oder darf ich dich einfach Winnetou nennen? Das mache ich immer vorher, weißt du, sonst gibt es Verspannungen. Dabei reckt sie mir ihren wunderschönen flachen haarlosen Bauch mit zwei runden dicken braunrosa Schamlippen entgegen. Dazwischen lächeln mich die zwei kleinen hellrosa Schwesterchen der beiden Süßen Dicken an. Sie lächeln tatsächlich! Jetzt strecken sie mir auch noch ihre kleine freche Clitozunge heraus! Völlig ungeniert, so als wäre es das Normalste von der Welt. Sie stellt ihre schlanken Beine einen Meter auseinander. Sie hat ihre Arme erhoben und nach hinten überstreckt ...
... und federt im Takt. Dabei heben und senken sich ihre runden elastischen Brüste mit den Euro-großen braunen Brustwarzen so wunderschön, dass ich gleich an meinen Lieblingspudding denken muss. Erdbeerpudding aus der runden Obstschale gestürzt mit einer runden braunen Schokoladen-Bohne obenauf. Ich lecke mir unwillkürlich die Lippen. Sie lächelt mich einfach lieb und stolz an und zwinkert mit den Augen. Ihre Augen sind hellgraublau. Traumhaft! Ich starre sie an und sie genießt es und sie lächelt. Danke! sagt sie auch noch. Kneif mich doch mal Einer! Ich werde gleich verrückt. Mir wächst doch gleich ein großer Christbaum mit zwei Kugeln aus dem Pflanzbecken. Jetzt, im Juli! Aber ich bin doch den Anblick gewöhnt! Dachte ich immer. Ich muss mich ablenken, mich mit Etwas beschäftigen! Sonst!! Ich gehe an meine Staffelei, klemme ein Blatt an und versuche ihr Gesicht zu zeichnen. Sie hat wohl gemerkt, dass ich ihr Gesicht zeichne und sie versucht, ihre Gesichtszüge zu entspannen. Nicht lange genug. Entschuldige mal schnell, Winnetou! Was? Oh nein! Jetzt massiert sie auch noch mit beiden Händen ganz intensiv ihre Brüste und schleudert sie flachhändig wild im Kreis herum. Danach schnell nach oben und unten. Ich kann nicht mehr hinsehen. Aber ich muss hinsehen. Ich kann nicht anders! Jetzt noch den Mittel- und Zeigfinger der Rechten in den Mund gesteckt, angeleckt und damit über die Brustwarzen gestrichen. Och nee! Und jetzt auch ...