1. Die Aktzeichnung


    Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... ergriff ohne Umschweife den harten Schwanz ihres Sohnes und begann ihn zu wichsen.
    
    Kai war dermaßen überrascht von der Situation, dass er sprachlos das Geschehen verfolgte. Als dann seine Mutter ihren Kopf in seinen Schritt senkte und sein bestes Stück tief in ihren Mund schob, schloss er die Augen und genoss die ihm zugeteilte orale Befriedigung.
    
    Ohne ein Wort zu wechseln, nahm das Treiben seinen Lauf. Barbara rieb entfesselt am Schwanz ihres Sohnes und ließ gleichzeitig ihre Zunge um seine Eichel herumwandern, während Kai mit weiterhin geschlossenen Augen sie gewähren ließ. Barbara konnte nicht erklären, warum sie das Tabu gebrochen hatte und ihren Sohn zu dieser sexuellen Handlung verleitet hatte, aber das spielte in diesem Moment auch keine Rolle. Zu erregend war der Anblick des nackten jungen Körpers, der so einladend auf dem Sessel in Reichweite war.
    
    Es war lange her, dass Barbara einen harten Schwanz lutschen konnte, daher genoss sie den Augenblick, in dem der riesige Prügel ihren Mund ausfüllte. Ihre Muschi sehnte sich nach Streicheleinheiten, daher fingerte sie mit der freien Hand intensiv an ihrem Kitzler, was ihr befriedigende Gefühle bescherte. Der Umstand, dass es der Schwanz ihres Sohnes war, den sie verwöhnte, erhöhte ihre Geilheit noch zusätzlich.
    
    Es dauerte nicht lange, bis Kai mit lautem Stöhnen verkündete, kurz vorm Abspritzen zu sein und Barbara ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Statt der oralen Bearbeitung des Freudenspenders rieb ...
    ... sie nun unaufhaltsam mit der rechten Hand in hohem Tempo auf und ab, bis schließlich Kais Sperma in hohem Bogen aus ihm heraus schoss und Barbaras Titten und ihr Gesicht bedeckte. Fast zum gleichen Zeitpunkt trieben Barbaras Finger ihre Lustgrotte zu einem gigantischen Höhepunkt, den sie lautstark verkündete.
    
    Teil 2 -- Reue und weitere Annäherung
    
    Kai saß auf dem Sessel, vollkommen ausgelaugt und unsicher. Sein Blick fiel auf seine Mutter, die immer noch zwischen seinen Beinen vor ihm kniete. Kais Spermareste liefen Barbara über deren pralle Brüste und als sich die Blicke der Beiden trafen, erkannten sie die jeweilige Unsicherheit in den Augen des Anderen.
    
    Solange es geil war und die sexuellen Bedürfnisse die Oberhand über sie hatten, wäre Barbara nicht auf die Idee gekommen, ihre Handlung von eben als falsch einzustufen. Doch jetzt war die Erregung aus ihrem Körper gewichen und langsam aber sicher gesellte sich das Gespenst der Reue in ihren Körper. Was hatte sie nur getan?
    
    Sie hatte gerade Sex mit ihrem Sohn gehabt, was absolut unverzeihlich war. Alleine schon die Vorgeschehnisse, nämlich sich nackt von ihm zeichnen zu lassen, stellten sich für sie im Nachhinein als falsch heraus. Was hatte sie da nur geritten? Sie wusste nicht, was sie zu Kai sagen sollte und erhob sich von ihrem Platz. Sie betrachtete ihren Oberkörper und sah die klebrige Flüssigkeit ihres Sohnes an sich herablaufen.
    
    „Du, mir wird ein wenig kühl so ohne Sachen.... Ich verschwinde mal kurz ins ...
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