1. Die Aktzeichnung


    Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... Ich meine, so nackt vor dir auf der Couch.", fragte sie.
    
    Kai zögerte und sagte dann „Irgendwie schon."
    
    „Was heißt denn jetzt irgendwie? Gefalle ich dir nun oder nicht?", war Barbara hartnäckig.
    
    „Doch, du gefällst mir.", gab er zu.
    
    „Los, zieh dich jetzt aus, damit ich endlich eine Zeichnung von dir machen kann.", forderte sie ihn auf. Als Kai noch zögerte ergänzte sie „Und mach dir keine unnötigen Gedanken. Wenn du einen steifen Schwanz bekommen hast, werde ich den Anblick schon überleben."
    
    Barbara nahm den Zeichenblock und den Bleistift in die Hand und blickte erwartungsvoll zu ihrem Sohn herüber, der noch immer regungslos auf dem Wohnzimmersessel saß.
    
    „Ich gebe nicht eher Ruhe, bis du dich ausgezogen hast, also bitte.", erklärte Barbara.
    
    „Du hast es nicht anders gewollt.", sagte Kai trotzig und begann, sich seiner Klamotten zu entledigen.
    
    Zum Schluss hatte Kai nur noch seinen Slip an, unter dem Barbara eindeutig die durch seinen Schwanz verursachte Beule ausmachen konnte.
    
    „Die Unterhose kannst du auch gleich ablegen.", forderte sie Kai auf.
    
    Kai kam der Aufforderung nach und zog sich den Slip herunter. Zum Vorschein kam sein steil nach oben gerichteter Ständer, den Barbara fasziniert musterte.
    
    „Das sieht doch ganz gut aus. Setzt dich mal in den Sessel, damit ich mit dem Zeichnen beginnen kann.", forderte sie ihren Sohn auf.
    
    Kai kam der Aufforderung nach und nahm im Sessel platz. Seine Hände legte er locker auf die Armlehnen und ermöglichte ...
    ... seiner Mutter damit den ungehinderten Anblick seiner Männlichkeit. Barbara versuchte zwei Minuten lang etwas annähernd Sinnvolles zu Papier zu bringen, musste sich dann aber eingestehen, dass ihre Zeichenkünste keinesfalls geeignet waren, ihren nackten Sohn vernünftig darzustellen.
    
    Sie war auch zu sehr vom Anblick des nackten Körpers abgelenkt. Kai hatte eine durchtrainierte Figur, mit der er sich durchaus sehen lassen konnte.
    
    Kais Schwanz stand steil nach oben ab und berührte fast seinen Bauchnabel. Barbara versuchte sich zu erinnern, wann sie zuletzt einen derart gut bestückten Mann zu Gesicht bekommen hatte, musste aber passen. Ihr kam es so vor, als wenn der Schwanz ihres Sohnes der größte war, der sich ihr bislang in ihrem Leben präsentiert hatte.
    
    Sie spürte, wie augenblicklich die Säfte in ihrer Muschi zusammen liefen und ihr das eindeutige Gefühl vermittelten, dass ihre Geilheit schlagartig zugenommen hatte. Bereits , als sie auf der Couch vor ihrem Sohn posierte, kamen ihr sündige Gedanken. Aber nun beim Anblick ihres Sprösslings mit seinem harten Ständer zwischen den Beinen schienen alle Bedenken hinfällig geworden zu sein. Barbaras einziger Gedanke war, diesen harten Prügel besser kennen zu lernen.
    
    Sie legte daher Stift und Zeichenblock auf den Wohnzimmertisch und stand von der Couch auf. Zielstrebig ging sie auf Kai zu, wobei ihre prallen Titten hin und her schwangen und von Kais Augen aufmerksam verfolgt wurden. Barbara kniete sich vor den Sessel und ...
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