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Die Aktzeichnung
Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter
... und die Frage war nun, wie sie das Beste aus der Situation machen konnte. Zunächst einmal musste sie sich ihrer eigenen Gefühle klar werden. Völlig losgelöst von der Moral und ihrer Verantwortung als Mutter - wie fühlte sie sich als Frau in dieser Situation? Es stimmte schon, dass ihr die gesamte Situation von Anfang an gefallen hatte. Die Vorstellung, sich Kai nackt zu präsentieren und sich von ihm zeichnen zu lassen, hatte ihre sexuelle Phantasie beflügelt. Nur deswegen hatte sie sich dazu hinreißen lassen. Und als sie schließlich vor ihm posiert hatte war sie eindeutig geil geworden und hatte sich von ihren Gefühlen und Gelüsten leiten lassen. Und wie hatte Kai reagiert? Sie war sich nicht sicher, ob er sie zu Beginn tatsächlich nur als Objekt seiner Zeichenkunst gesehen hatte. Im Laufe der Zeit hatte er natürlich auf ihre Reize reagiert und war ebenfalls geil geworden. Wer wollte ihm dies aber auch verdenken? Und dann war von ihr die Initiative zu mehr ausgegangen und Kai hatte sich darauf eingelassen. Ihm war kein Vorwurf zu machen. Auch er ist schließlich nur ein Mann und sie hatte ihm zudem das Gefühl vermittelt, dass sein Verhalten richtig war. Hinterher hatte er ihr mitgeteilt, dass es ihm gefallen hatte und offenbar plagten ihn keine Schuldgefühle. Wie musste sich der arme Junge nun fühlen? Erst von der Mutter verführt und dann ins Abseits gedrängt. Barbara nahm sich vor, ein intensives Gespräch mit Kai zu führen. Sie mussten unbedingt ihre Gefühle ...
... füreinander klären und sich aussprechen. Es zeigte sich, dass Kai bis zum späten Abend wegbleiben sollte und da Barbara irgendwann zu müde wurde ging sie schließlich zu Bett. Sie fiel in einen unruhigen Schlaf und hatte zudem einen merkwürdigen Traum, der sie kurz vor ihrem Erwachen heimsuchte. Im Traum erhob sie sich aus ihrem Bett uns stellte sich in ihrem Nachthemd vor den Schrankspiegel ihres Schlafzimmers. Der Raum wurde von einer Lichtquelle erleuchtet und sie betrachtete zunächst ihr Spiegelbild. Plötzlich veränderte sich ihr Ebenbild und Barbara stellte verblüfft fest, dass plötzlich auf jeder ihrer Schultern ein kleines Wesen saß und auf sie einredete. Da war zum einen der kleine Engel mit der Harfe in der Hand. Er hatte ein liebes Gesicht und warf Barbara einen wohlwollenden Blick zu. Dann sprach der Engel zu ihr „Barbara.... Du weißt, dass es falsch war. Kai ist dein Sohn und du liebst ihn. Du darfst dich ihm nicht auf diese Weise nähern. Du bist reifer und erwachsen und musst die richtige Entscheidung treffen. Löse dich von deinen lüsternen Gedanken und handle wie eine verantwortungsvolle Mutter." Barbara konnte der Meinung einiges abgewinnen. Doch dann meldete sich der kleine Teufel auf der anderen Seite zu Wort und sagte „Höre nicht auf den blöden Engel. Was hat der schon für eine Ahnung von Sex und dem, was Spaß macht. Willst du wirklich den Moralapostel spielen und auf Dinge verzichten, die deinem Sohn und dir sehr viel Spaß bereiten? Menschenskinder, er will ...