1. Die Aktzeichnung


    Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... es doch auch. Warum sperrst du dich und schränkst dich ein? In den Himmel kommst du sowieso nicht, auch wenn du darauf verzichtest."
    
    Der kleine Engel war wenig begeistert und meinte „Du verdirbst doch den Jungen und nimmst ihm seine Unschuld."
    
    „Ja, genau das solltest du tun. Nimm ihm die Unschuld. Er will dich doch auch ficken.", rief der Teufel.
    
    „Lieber nicht, du wirst es sonst bereuen.", behauptete das kleine Wesen auf der anderen Schulter.
    
    „Glaube dem Engelsknilch kein Wort. Wenn du deinen Sohn nicht willst, wird er sich in die Arme einer kleinen Schlampe flüchten und mit ihr sein Erstes Mal haben.... Wäre es für ihn nicht besser, wenn er es mit einer vertrauten Person, nämlich mit dir erleben würde?"
    
    „Aber das wäre nicht richtig.", warf der Engel ein.
    
    „Halt doch die Klappe.", schrie der Teufel. „Was hast du schon für eine Ahnung vom Poppen."
    
    Dann realisierte Barbara, wie das rote Wesen einen kleinen Feuerball in seiner Hand entstehen ließ und diesen einige Male in die Luft warf. Dann plötzlich schloss er seine Hand fest um den Ball und schleuderte diesen in Richtung der anderen Schulter. Der Engel riss die Augen auf und panische Angst ergriff das zarte Wesen. Als der Feuerball den Engel traf, fingen dessen Kleider Feuer und ehe sich Barbara versah war der Engel von ihrer Schulter verschwunden. Übrig blieb nur der kleine Teufel, der sie triumphierend über ihr Spiegelbild ansah. „So, du weißt jetzt, was du zu tun hast.... Ihr Beide werdet viel Spaß an ...
    ... eurer Zweisamkeit haben. Glaube mir, es wird dir sehr gefallen."
    
    Dann entmaterialisierte sich der Teufel und Barbara sah nur noch ihr eigenes Spiegelbild.
    
    Barbara wurde schlagartig wach und richtete sich in ihrem Bett auf. Sie schüttelte sich heftig und fühlte sich wie aus einer Trance erwacht. Was war denn da gerade geschehen? Was war denn das für ein eigenartiger Traum? Wahrscheinlich hatten ihr die Ereignisse des Tages zugesetzt und sie konnte nicht mehr klar denken und ihre inneren Konflikte breiteten sich bis in ihre Träume aus.
    
    Sie sah sich in ihrem dunklen Zimmer um. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es sechs Uhr am frühen Morgen war und durch das Rollo drang ein schwacher Lichtschein herein. Auch wenn sie es besser wusste blickte sie auf ihre Schultern und natürlich konnte sie dort keine kleinen Engel oder Teufel erblicken. Aber was sollte ihr dieser Traum sagen? Warum
    
    hatte der Teufel die Oberhand gewonnen? War das ein Zeichen? Barbara blieb noch lange liegen und grübelte über ihre Optionen nach. Dann plötzlich traf sie eine Entscheidung und stand aus dem Bett auf.
    
    Sie begab sich zum Fenster und ließ etwas Tageslicht herein. Es war Samstag und sie hatte für den Vormittag keine Pläne. Anschließend ging sie ins Bad und duschte ausgiebig. Mit einem Badetuch um ihren ansonsten nackten Körper ging sie den Flur entlang und blieb schließlich vor Kais Zimmer stehen. Seine Tür war nur angelehnt und sie lauschte den leisen Schlafgeräuschen ihres Sohnes. Kai ...
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