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Die Aktzeichnung
Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter
... paar Jahre her und es war auch stets von kurzer Dauer. Nackt vor ihm zu posieren hatte eine ganz andere Qualität. Sollte sie doch noch einen Rückzieher machen? Es tat Barbara aber auch irgendwie gut, zu erfahren, dass man als Frau mit 42 Jahren noch begehrenswert und nett anzuschauen war. Das man in dem Alter, auch als zweifache Mutter, es sich noch erlauben konnte, seinen Körper vorzuzeigen. Einem Mann hatte sie sich schon lange nicht mehr nackt präsentiert. Nach ihrer Scheidung hatten sich nicht sehr viele Gelegenheiten mit neuen Männern ergeben. Daher wäre ihr Sohn derjenige, der ihren nackten Körper seit langer Zeit mal wieder betrachten würde. Der Gedanke war irgendwie reizvoll, obwohl sich Barbara nicht vorstellen konnte, dass Kai sexuelle Absichten beim Zeichnen hegen würde. Barbara entschied, es jetzt durchzuziehen. Sie machte sich ein wenig frisch, richtete ihre Frisur, trug etwas Parfüm auf und schlüpfte splitterfasernackt in ihren Morgenmantel. Als sie das Wohnzimmer betrat, wartete Kai bereits mit seinen Bleistiften in der Hand auf dem Sessel sitzend und hatte einen großen Block mit weißem Papier auf seinen Knien liegen. Barbara setzte sich ihm gegenüber auf die Couch und sah Kai erwartungsvoll an. „Und, hast du dich für ein Motiv entschieden?", fragte er seine Mutter. „Ich dachte mir, dass du mich vielleicht vollständig nackt zeichnen könntest. So wie bei deiner Schwester. Nur, dass ich bei mir auf das Tuch verzichten würde.", erklärte seine ...
... Mutter. Kai stellte sich offenbar gerade bildlich vor, was ihm seine Mutter vorgeschlagen hatte, denn sein Gesichtsausdruck schien etwas Ratlosigkeit auszudrücken. Barbara ergänzte daher „Wenn ich mich schon von dir zeichnen lasse, dann möchte ich auch alles zeigen, was ich zu bieten habe. Wenn es dir Recht ist." „Sicher, du musst mir nur sagen, wie du es dir vorstellst. Oder besser noch, setzt dich einfach so hin, wie es bequem für dich ist und dann können wir ja anfangen.", schlug Kai vor. Barbara wollte nicht länger warten, weil sie vielleicht dann doch noch kalte Füße bekommen würde, wenn es jetzt nicht sofort geschah. „Also gut, legen wir mal los." Sie stand von der Couch auf und stellte sich hin. Sie öffnete dann die Schleife des Morgenmantels, sodass Kai einen ersten Blick auf seine nackte Mutter werfen konnte. Er schaute schüchtern zur Seite, auch weil er seiner Mutter nicht das Gefühl geben wollte, dass er sie anstarren würde. Barbara ließ den Morgenmantel über die Schultern rutschen und zog ihn schließlich ganz aus. Sie warf ihn neben die Couch und stand dann so wie Gott sie schuf vor ihrem 18-jährigen Sprössling. „Was hältst du von dem Motiv?", fragte sie Kai, nachdem sie ihre favorisierte Pose eingenommen hatte. Sie hatte überlegt, ob sie es sich trauen sollte und hatte sich gefragt, wie Kai darauf reagieren würde. Schließlich überwand sie ihre Zweifel und legte sich seitlich auf die Couch, wobei sich ihr Kopf auf der linken Seite befand. Barbara ...