1. Die Aktzeichnung


    Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... hatte sich auf ihre rechte Seite gelegt und ihren Kopf auf ihre rechte Hand gestützt. Den linken Arm hatte sie locker auf ihre Taille gelegt, wobei ihre Hand seitlich auf ihrem Hintern lag. Zur Krönung des ganzen hatte sie ihr linkes Bein angewinkelt und den Fuß auf die Sitzfläche der Couch gestellt.
    
    Kai war sichtlich überrascht, dass seine Mutter eine derart freizügige Pose eingenommen hatte. Er ließ seinen Blick von links nach rechts über ihren nackten Körper wandern und fixierte fasziniert ihre weiblichen Reize. Seine Augen betrachteten zunächst die füllige Oberweite seiner Mutter. Barbara war auch in bekleidetem Zustand die üppige Oberweite anzumerken. Doch ohne hinderlichen BH wurde die ganze Pracht erst richtig ersichtlich.
    
    Beide Busen hingen, von der Schwerkraft getrieben, etwas nach unten. Barbara hatte keine Hängetitten, doch das Gewicht ihrer Doppel-D-Brüste machte sich schon bemerkbar.
    
    Kai verglich ihre Oberweite mit der seiner Schwester, die ihm vor zwei Wochen präsentiert wurde, und kam zu dem Ergebnis, dass seine Mutter wesentlich mehr zu bieten hatte. Sein Blick wanderte über ihren Bauch, über den Bauchnabel hinweg bis zum Ansatz ihres Schambereichs.
    
    Seine Schwester Jennifer hatte sicherlich die schlankere Figur, da sie regelmäßig Sport trieb und dadurch kein Gramm zu viel am Körper hatte. Aber auch seine Mutter konnte ihren Körper durchaus sehen lassen. Wenn man bedachte, dass sie zweifache Mutter war und nicht mehr ganz so jung, konnte sie mit ...
    ... ihren riesigen Titten und der ansehnlichen Figur sehr viel her machen.
    
    Beim Anblick des Intimbereichs seiner Mutter nahm sich Kai mehr Zeit als bei den anderen Körperregionen. Er hatte niemals damit gerechnet, dass sich seine Mutter so freizügig zeigen würde und er ihr nahezu ungehindert zwischen die Beine starren konnte.
    
    Barbaras dunkle Schamhaare umgaben ihre Muschi, wobei Kai den Eindruck gewann, dass sie die meisten Haare entfernt hatte. Links und rechts ihrer Spalte war seine Mutter vollkommen unbehaart, was darauf schließen ließ, dass sie sich regelmäßig rasierte. Oberhalb ihrer Öffnung ließ sie ihre Schamhaare wachsen, auch wenn die Härchen recht kurz getrimmt waren.
    
    Trotz der vielen guten Gründe, noch etwas länger seine Mutter zu betrachten, wollte er nun doch so langsam aber sicher mit dem Zeichnen beginnen. Er würde dabei sicherlich noch genügend Möglichkeiten finden, seine Mutter zu betrachten.
    
    Immer wieder wanderte sein Blick vom Zeichenblock zu seiner Mutter, die ruhig vor ihm auf der Couch lag und bemüht war, sich nicht zu sehr zu bewegen. Kai fragte sich, warum ihm seine Mutter Model stand, konnte aber keine konkrete Erklärung dafür finden. Nach und nach brachte er immer mehr zu Papier. Besonders für die Brüste und für den Intimbereich ließ er sich viel Zeit, da er auf jeden Fall wollte, dass die Zeichnung dem Original so gut wie möglich nahe kam. Hierdurch hatte er ausreichend Gelegenheit, die intimen Stellen seiner Mutter zu beobachten.
    
    Nach gut ...
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