1. Die Aktzeichnung


    Datum: 06.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... einer halben Stunde spürte Barbara ihre Muskeln schmerzen, da sie nun schon lange Zeit regungslos in derselben Position verweilte. Sie registrierte, dass Kai fleißig zeichnete und immer wieder zu ihr herüber schaute. Ihr fiel auch auf, dass er immer wieder zwischen ihre Beine blickte. Dies wunderte Barbara nicht, schließlich hatte sie bewusst ihre intime Stelle zur Schau gestellt. Warum sie das tat, konnte sie gar nicht beantworten.
    
    Ob sie ihren Sohn mit dem Anblick ihrer Muschi provozieren wollte oder ob sie es nur selber erregte, seit langer Zeit mal wieder von einem Mann auf diese Art und Weise aufmerksam beobachtet zu werden, war ihr nicht ganz klar. Wahrscheinlich stimmte beides. Sie konnte aber auch nicht abstreiten, dass ihr die Situation unheimlich gefiel. Sie lag nun splitterfasernackt vor ihrem Sohn und war sich seiner Blicke auf ihre Titten und zwischen ihre Schenkel sicher. Der Gedanke daran erregte Barbara unheimlich.
    
    Schließlich meldete Kai sich zu Wort „So, das wäre es. Ich bin jetzt fertig."
    
    Seine Mutter schien diesen Augenblick ersehnt zu haben, denn sie veränderte sofort ihre Liegeposition und lockerte ihre Gelenke und Muskeln. Dann setzte sie sich in einer aufrechten Position auf die Couch und blickte erwartungsvoll zu Kai herüber. „Kann ich es mal sehen?"
    
    „Na klar.", sagte Kai und drehte die Zeichnung in ihre Richtung. Barbara studierte die Zeichnung und konnte sich selber eindeutig wiedererkennen. Es war eine hervorragende Arbeit ihres Sohnes, ...
    ... der ihre Gesichtszüge sehr gut getroffen hatte. Auch der Rest ihres Körpers war sehr detailgetreu dargestellt.
    
    Ihre üppigen Brüste hatte Kai sehr gut getroffen. Barbara sah sich die Stelle auf der Zeichnung an, an der ihr Intimbereich gezeichnet sein musste und sie erschrak ein wenig, als sie diesen erblickte. Ihr Sohn hatte ihre Muschi mit den dunklen Schamhaaren und den leicht geöffneten Schamlippen ganz genau gezeichnet. Jeder Betrachter der Zeichnung hätte erkennen können, wie freizügig sich Barbara gegeben hatte. Man hätte den Eindruck gewinnen können, das Original zu betrachten, obwohl es tatsächlich nur die feinen Bleistiftlinien waren, die ihre Muschi so gut und detailliert wiedergaben. „Man, das ist ja echt klasse geworden.", lobte Barbara.
    
    „Danke, das freut mich.", war Kais Antwort.
    
    „Sag mal, habe ich wirklich so freizügig vor dir auf der Couch gelegen?", fragte Barbara, die ganz genau wusste, dass es sich so verhielt.
    
    „Ich habe nur das gezeichnet, was ich gesehen habe. Ich habe nichts weggelassen und nichts hinzugefügt. Ich hoffe, es ist dir recht.", sagte Kai.
    
    „Ja, das ist es.", antwortete Barbara. „Ich bin echt überwältigt, wie gut du das kannst. Von wem hast du eigentlich dieses Zeichentalent?"
    
    „Keine Ahnung. Kannst du denn nicht zeichnen?", fragte Kai.
    
    „Vielleicht. Ich habe es bisher noch nicht probiert.", sagte seine Mutter.
    
    „Vielleicht solltest du es einmal versuchen.", schlug Kai vor.
    
    „OK, dann gib mir mal den Block und die Stifte ...
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