1. Ina


    Datum: 07.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bybumsfidel

    ... auf die ehemaligen Standesunterschiede und antwortete ehrlich nach kurzem Nachdenken:
    
    "Meinen Ersten hatte ich mir ebenfalls selbst besorgt und dann hatte ich auch einige bei Prinz Jadoo. Aber der, den Du mir geleckt hast, das war der schönste, geilste und überhaupt."
    
    Darauf wusste Hirkani erst mal nichts zu sagen. Sie hatte ja selbst den heftigsten Abgang ihres Lebens gerade erst durch Ajiths Lecken an ihrer Muschi erfahren, viel besser als ihre eigenen Finger.
    
    "Weißt Du", nahm sie zögernd den Faden wieder auf, "mir hat die Zunge dieses Jünglings an meiner Yoni auch ganz gut gefallen."
    
    "Untertreib nicht. Ich hab nicht gewusst, dass eine Frau genauso abspritzen kann wie ein Mann. Das hab ich erst bei Dir gesehen."
    
    "Ehrlich gesagt, ich hab's auch nicht gewusst. So abgegangen bin ich noch nie."
    
    Ina spürte, wie ihre Spalte durch das Gespräch langsam feucht wurde. Sie hatte Lust sich selbst zu befriedigen, doch dann hatte sie eine bessere Idee. Die Frage war nur, ob ihre Zofe mitmachen würde.
    
    Ina streckte eine Hand aus und streichelte wie versehentlich Hirkanis Oberschenkel. Die zuckte zusammen, wich aber nicht zurück. Ina wurde mutiger und führte ihre Hand immer näher an Hirkanis Mitte heran, bis sie ihr die Schamhaare durchwühlte. Schließlich bot Hirkani ihr die Lippen zum Kuss und beide schlossen die Augen, wie um zu erproben, wie der Kuss einer Frau schmecken würde.
    
    Hirkani war es, die plötzlich ohne Umschweife Ina zwischen die Beine fasste und mit ...
    ... einem Finger deren Kitzler umspielte.
    
    "Nein, bitte nicht." Entsetzt hörte Hirkani auf. War sie zu weit gegangen? Immerhin war sie nur die Zofe und Ina eine Prinzessin.
    
    "Keine Angst, Liebste." Das Liebste betonte Ina absichtlich. Sie wollte Hirkani wieder beruhigen. "Ich meine, bitte nicht mit den Fingern. Ich möchte, dass Du mich leckst. Und ich möchte Dich lecken. Jetzt sofort und gleichzeitig."
    
    Sie erhob sich und legte sich verkehrt herum auf Hirkani, die sofort verstand und bereitwillig ihre Schenkel öffnete.
    
    Spätere Generationen werden die Stellung als "69" bezeichnen, ohne auch nur im Entferntesten weitere 68 Stellungen aufzählen zu können.
    
    Die jungen Frauen schleckten sich gegenseitig die Mösen aus, dass es nur so schmatzte. Schließlich lagen beide mit verschmierten Gesichtern im Stroh und grinsten sich an.
    
    "Wozu brauchen wir eigentlich noch Männer?", stellte Hirkani die Fragen aller Fragen.
    
    "Na irgendwer muss uns doch unseren Lebensunterhalt zahlen."
    
    Damit war auch diese weltbewegende Frage abschließend beantwortet. Männer haben also doch eine Daseinsberechtigung.
    
    7) Immer noch Januar, Südwestindien
    
    Ina und Hirkani gehen weiter ihren verschiedenen Gewerben nach. Die Kräuter verkaufen sich echt gut, weit besser als gedacht. Grund sind Hirkanis Kenntnisse an Gewürzkräutern, was bislang ziemlich unbekannt war. Es spricht sich ziemlich schnell in der Umgebung herum, dass da zwei Frauen kleine Leinensäckchen mit Grünzeug verkaufen, mit dessen ...
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