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Das Geschenk Teil 03
Datum: 11.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bydarksteffi35
Da saßen wir, am späten Morgen seines Geburtstages, zusammen am Frühstückstisch. Mutter und Sohn in trauter Zweisamkeit. Letzterer frisch geduscht und nach den Anstrengungen und Aufregungen der letzten Stunden hungrig wie ein Bär. Und ich mittlerweile nicht mehr nackt, sondern mit einem dünnen Sommerkleidchen bekleidet und immer noch völlig konsterniert. Erregt, beschämt und fassungslos. Drei Worte nur, aber sie brachten das auf den Punkt, was ich fühlte. Noch nie hatte mich ein Mann anal genommen. Und jetzt war es gleich der eigene Sohn, dem dieses Privileg zuteil geworden war. Ganz zu schweigen von der Lust, die ich dabei empfunden hatte. Unglaublich! Es war diese ausgelieferte und wehrlose Situation, die mich so erregt hatte. Und das war in der Tat eine gänzlich neue Erfahrung für mich. Auch wenn sie mich nicht gerade überraschte, angesichts der vielen devoten Fantasien, die mich in aller Regelmäßigkeiten heimsuchten und mächtig in Wallung brachten. Aber dass mich so etwas auch im realen Leben ähnlich erregen würde, hatte ich beim besten Willen nicht für möglich gehalten. Nein, nicht so eine selbstbewusste Frau wie ich, die nur äußerst ungerne die Kontrolle abgab. Schon gar nicht bei der intimsten Sache der Welt! Komm nicht auf dumme Ideen, mahnte meine Vernunft, während ich nachdenklich aus dem Fenster blickte. Zu spät, dachte ich mit wachsender Aufregung. Die Idee ist schon längst geboren... Gut, eigentlich hatte mein Plan so ausgesehen, dass ich -- die ...
... erfahrene Mentorin - meinem Sohn die schönste Sache der Welt beibringe und nicht umgekehrt. Aber was sprach dagegen, wenn ich dabei selbst neue Erfahrungen machte und ein paar gewagte Experimente ausprobierte? Eigentlich nichts. Immerhin gab es keinen anderen Mann auf dieser Welt, dem ich mehr als meinem eigenen Sohn vertrauen konnte! Und wenn ich schon moralische Grenzen überschritt, dann auch richtig! Immer schön langsam, mahnte meine Vernunft. Die Woche ist noch lang! Step by step! Ja, meine Vernunft hatte vollkommen recht. Ich musste die Sache langsam angehen. Ich wollte meinen Sohn schließlich nicht überfordern. Und mich schon gar nicht! Auch wenn es dafür eigentlich schon längst zu spät war, angesichts der Dinge, die wir getrieben hatten... So schnell kann sich das Leben ändern, dachte amüsiert und fassungslos zugleich. Vor vierundzwanzig Stunden noch eine anständige Frau und Mutter. Wovon jetzt beim besten Willen keine Rede mehr sein konnte! Aber wie hieß doch so schön? War der Ruf erst einmal ruiniert, lebte es sich ganz ungeniert... Ich atmete tief durch. „Ich muss gleich noch einkaufen", meinte ich. „Willst du mitkommen oder lieber hierbleiben?" Die Frage war durchaus berechtigt, angesichts der Tatsache, dass die nächste Stadt und damit auch der nächste Einkaufsladen fast dreißig Kilometer von der Hütte entfernt waren. Mein Sohn dachte ein paar Sekunden nach und begann zu grinsen. Und wie er grinste... „Ich komme mit!" Sieh mal einer an, ...