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Das Geschenk Teil 03
Datum: 11.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bydarksteffi35
... kurzerhand auf mich, damit das Auto nicht unnötig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Und das gerade noch rechtzeitig. Denn nur ein paar Sekunden später spritzte er seine Lust in hohem Bogen heraus. Auf meinen Bauch, auf meinen Unterleib und auf die Innenseiten meiner gespreizten Oberschenkel. Die volle Ladung, gepaart mit einem lauten Stöhnen. „Sorry", flüsterte er zu Tode verlegen, als er kurz darauf wieder in der Lage war zu denken. Ich betrachtete die Bescherung auf meinem Körper und strich ihm lächelnd über die Wange. „Das ist kein Problem", flüsterte ich, während ich die weißen Flecken auf meiner sommerlich braunen Haut betrachtete. Ich streckte die rechte Hand aus und wischte eine Ladung Sperma mit dem Finger von meinem Bauch. Und führte sie vor den immer größer werdenden Augen meines Sohnes zum Mund. Bis ich den Finger genüsslich ableckte. Bitter. Sehr bitter! Aber auch verdammt lecker... Ich schlürfte mich nach und nach am ganzen Leib ab. Selbst die Ladung, die mich zwischen den Beinen getroffen und mit meinen eigenen Säften vermischt hatte. Das gab mir endgültig den Rest! Ich ließ den Finger durch meine immer noch klopfende und klitschnasse Möse fahren und lutschte ihn vor den Augen meines Sohnes ab! Die gleichen Augen wurden wenig später Zeuge, wie ich die Hand wieder zwischen meine Schenkel wandern ließ und die Sache zu Ende brachte. Wofür ich keine Minute brauchte, bevor ich mit einem lauten Wimmern den Gipfel erklomm. Auf einem Parkplatz mitten ...
... in Norwegen, am hellichten Tag, vor meinem eigenen Sohn! Unfassbar. Aber verdammt gut! Kaum ein Orgasmus war so wundervoll wie dieser gewesen! Gleich werde ich vor Scham im Erdboden versinken, dachte ich, als wir wenig später in einer kleinen Stadt namens Ålesund einkaufen gingen. In einem Supermarkt, in dem es vor Menschen nur so wimmelte! Und ich trug nicht nur ein fürchterlich knappes Kleid, nein, ich lief auch noch ohne Unterwäsche herum! Ganz zu schweigen von meinen Nippeln, die dank der vielen Kühltheken längst wieder hart geworden waren und sich nur allzu deutlich durch den dünnen Stoff abzeichneten. Doch noch beschämender war das Kribbeln in meinem Unterleib. Ich war schon wieder lüstern, verdammt noch mal! Und mit jeder Minute, die ich hier in diesem knappen Kleidchen ohne Unterwäsche herumlief, wurde es immer schlimmer. Ja, dieses Schaulaufen erregte mich, ob ich es nun wollte oder nicht. Zur Freude meines Sohnes, der sichtlich Gefallen an dieser Nummer gefunden hatte. Vor allem, wenn ich etwas aus den tiefer gelegenen Regalen nehmen und mich dabei bücken musste. Dieser Lüstling! Aber gut, seine Mutter war ja auch keinen Deut besser! Und der Apfel fiel bekanntlich nicht weit vom Stamm... Dann kam der Moment, als wir in die Obst- und Gemüseabteilung des Supermarktes kamen. Und ohne jede Vorwarnung vor einer Kiste mit Maiskolben standen. Genauer gesagt, spanische Maiskolben, in Zweier-Packungen und zu einem Preis, der drei mal so teuer wie bei uns zuhause war. ...