1. Das Geschenk Teil 03


    Datum: 11.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bydarksteffi35

    ... dachte ich ein wenig irritiert. Stille Wasser sind tief. Und er scheint ein ganz tiefes Wasser zu sein!
    
    „Ist das nicht herrlich hier?", fragte ich, als wir wenig später in meinem Wagen saßen und durch die schönste norwegische Natur fuhren. Endlose Wälder, hin und wieder ein paar einsame und wunderhübsche Holzhäuser und dahinter die immer noch schneebedeckten Berge.
    
    „Ja, hier ist es wirklich herrlich", stimmte mir mein Sohn bei, obwohl er seine Blicke nur selten über die Landschaft wandern ließ, sondern weitaus häufiger über seine Mutter.
    
    Ich trug immer noch das kurze Sommerkleid, das gerade jetzt beim Autofahren wunderbare Blicke auf meine Beine offenbarte. Und der Ausschnitt war ebenfalls ziemlich freizügig, so dass mein Sohn mühelos die Ansätze meiner Brüste erkennen konnte. Aber gut, aus genau diesem Grund hatte ich dieses Kleid ja auch angezogen, fürsorglich wie ich nun einmal war...
    
    „Hast du eigentlich Unterwäsche an?" fragte mein Sohn ohne jede Vorwarnung.
    
    „Natürlich habe ich Unterwäsche an", meinte ich schmunzelnd und mit gespieltem Entsetzen. „Deine Mutter ist schließlich eine anständige Frau!"
    
    Zugegeben, ich hatte kurz mit dem Gedanken gespielt, auf Slip und BH zu verzichten. Aber das war mir dann doch ein bisschen zu gewagt gewesen, angesichts der Tatsache, dass wir in eine Stadt fuhren. Vor allem unter dem Aspekt, dass ich untenrum gänzlich blank war. Weshalb ich mich letztendlich doch für Unterwäsche entschieden hatte. Genauer gesagt, für einen ...
    ... knappen Slip und noch knapperen BH aus hauchdünnem, perlmuttfarbenem Stoff, der unter dem weißen Kleid nicht auffiel.
    
    Mein Sohn grinste verlegen und blickte dann schweigend aus dem Fenster. Und seine Mutter, die natürlich ganz genau wusste, wo der Hase langlief, spürte plötzlich wieder ein wohlbekanntes Kribbeln im Schoß.
    
    Männer sind doch alle gleich, dachte ich amüsiert. Wenn sie sich bloß mal sagen würden, was sie denken! Die Welt könnte so einfach sein!
    
    „Möchtest du, dass ich meine Unterwäsche ausziehe?", fragte ich, als kurz darauf ein Parkplatz in Sichtweite kam.
    
    Mein Sohn sah mich mit glänzenden Augen an und nickte lächelnd.
    
    „Dein Wunsch ist mir Befehl!", meinte ich, bevor ich den Fuß vom Gas nahm und den Wagen auf den Parkplatz lenkte. „Wie auch alle anderen Wünsche..."
    
    Obwohl der Parkplatz an einer landschaftlich sehr reizvollen Stelle lag und einen prächtigen Blick auf den Fjord bot, war er glücklicherweise fast leer. Abgesehen von einem VW-Bus, der ganz am anderen Ende stand und von dem man sicherlich nicht sehen konnte, was sich in unserem Wagen abspielte.
    
    Ich seufzte leise und hob meinen Po an, bevor ich unter das Kleid griff und den Slip auszog. Und zu meinem Entsetzen feststellen musste, dass er schon ein wenig feucht war. Weshalb ich ihn schnell in der Ablage der Fahrertüre verschwinden ließ, bevor mein Sohn etwas merkte.
    
    Das Ausziehen des BH gestaltete sich dann deutlich schwieriger, dank der Tatsache, dass er keinen Verschluss besaß. ...
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