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Das Geschenk Teil 03
Datum: 11.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bydarksteffi35
... Rums! Und schon sausten viele sündige und unanständige Bilder durch meinen Kopf. Mein Sohn blickte ebenfalls auf die Maiskolben. Mit einem Blick, der nicht weniger verdorben als meine Fantasien waren! Vorsichtig formuliert... Ich sah ihn an und wurde rot. Er sah mich und wurde ebenfalls rot. Dann blickte ich mich nach allen Seiten um. Wie eine Verbrecherin, die etwas ganz Böses im Sinn hatte. Ja, genau so fühlte ich mich, bevor ich eine Packung mit zwei herrlich großen und frischen Maiskolben in den Wagen legte. Zur Freude meines Sohnes, der nicht wie ein Honigkuchenpferd grinste, sondern auch eine zunehmend größer werdende Beule in der Hose bekam. Ich schnappte mir den Einkaufswagen und machte mich auf den Weg zur Kasse. Bloß raus hier, bevor ich endgültig vor Scham im Erdboden versank! Mein Gott, was war ich nur für eine Mutter? Doch das Highlight in Sachen Scham und Verlegenheit kam erst noch. Als die Kassiererin, eine junge und ausgesprochen hübsche Norwegerin mit langen blonden Haaren, die Packung mit den Maiskolben in die Hand nahm und über die Kasse zog. Und dabei kurz schmunzelte. Nur ganz kurz. Aber ausreichend, um es zu bemerken. Und dann schenkte sie mir mit ihren blauen Augen zur Krönung der ganzen Peinlichkeit auch noch einen Blick, der mir den Rest gab. Oh ja, die Kassiererin wusste ganz genau, was ich mit den Maiskolben vorhatte! Daran gab es keinen Zweifel. Nicht bei diesem Blick! Mein Gesicht nahm die Farbe einer überreifen Tomate an, während ...
... ich ihr mit zittrigen Fingern ein paar Geldscheine in die Hand drückte. „Thank you", meinte sie schmunzelnd. Sie gab mir das Wechselgeld zurück und warf noch einen kurzen Blick in meinen Einkaufswagen. Genauer gesagt, auf die Maiskolben. „Enjoy it...", hörte ich sie ganz leise sagen. Lieber Gott, dachte ich zu Tode beschämt, während ich den Einkaufswagen eiligst zum Ausgang schob. Wo ist das Loch, in das ich mich verkriechen kann?? Mein Sohn, der schon vorausgegangen war, hatte glücklicherweise von den Erlebnissen an der Kasse nichts bemerkt. Nein, dafür war er mit seinen eigenen Gedanken und Gelüsten viel zu sehr beschäftigt, um überhaupt noch etwas von seiner Umwelt mitzubekommen. Stattdessen konzentrierte er sich ausschließlich auf seine eigene Mutter und starrte ihr gerade ungeniert auf den Po, während sie die schweren Einkäufe in den Kofferraum verfrachtete. Typisch Mann eben! Na warte, mein Freund, dachte ich. Dir werde ich es zeigen, wenn wir wieder zuhause sind! Doch meine eigene Lust machte mir einen Strich durch die Rechnung. Verdammt, ich konnte nicht warten, bis wir wieder in der Hütte waren. Nicht nach den ganzen Erlebnissen im Supermarkt. Ich brauchte es sofort! Jetzt! Auf der Stelle! Mit dem Resultat, dass ich schon wenige Minuten, nachdem wir die Stadt verlassen hatten und wieder durch die einsame norwegische Natur fuhren, den Blinker setzte und auf einen unbefestigten Waldweg abbog. „Was hast du vor?" fragte mein Sohn irritiert. „Das ...