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Die Zauberin
Datum: 15.03.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynahatschalah
... jüngere Prinz neben seiner Geliebten. Nahatschalah galt als die schönste und gebildetste Frau des gesamten Königreiches. Sie hatte lange, schlanke Beine, einen strammen Busen, lange, schwarze, gelockte Haare und eine stets rasierte Fotze." Zwar konnten die Jungen die Qualität des Busens von Rebecca nur erahnen und ihre Pussy hatte noch niemand von ihnen gesehen, doch der Rest passte auf Rebecca. Und sie wussten auch, daß Rebecca und Maria oft nach dem Sport duschten. Warum sollte dann ausgerechnet dieses Detail nicht stimmen? Außerdem hatte Maria bei dieser Textstelle demonstrativ Rebecca betrachtet. Genauso demonstrativ wendete sie sich nun von Rebecca wieder ab. "Sie stammte von einem der höchsten Edelmänner ab, doch edel war sie nicht. Sie wollte Königin werden und hatte sich dafür mit dem jüngeren Prinzen eingelassen. Denn eine Ehe mit dem Kronprinzen versprach nur eine einjährige Regentschaft." Rebecca wurde vor Erwartung immer geiler. Sie merkte, daß den Jungs kaum noch die Furcht genommen werden musste und die Stimmung schon sehr angeheizt war. Einfach nur zu sagen: Zieht euch aus, wäre unromantisch gewesen. Daher die Geschichte. Aber nun sollte Maria auch endlich zur entscheidenden Wendung kommen. "Der Saft der letzten Zusammenkunft, der von Nahatschalahs Beinen floss, war noch frisch, als der Prinz erklärte: 'Du solltest meinen Bruder heiraten.' Sie blickte ihn verblüfft an: 'Willst du mich loswerden? Niemand lebt länger als ein Jahr mit ihm zusammen.' Er ...
... strich ihr den Saft von den Beinen und sah ihr fest in die Augen: 'Dass ich dich loswerden will, ist Unsinn und das weißt du. Ich liebe dich über alles. Aber mein Bruder, mein Vater und ich sind der toten Frauen überdrüssig. Seine nächste Braut werde ich schwängern. Und du weißt, meine Lenden versiegen nicht.' Sie wusste es und wie zur Bestätigung legte sie ihre Hand auf sein Schwert. Sofort fing es wieder an zu wachsen. 'Aber dann wären dein Bruder und ich auf ewig miteinander verbunden.' Er ergriff ihre Hand, die gerade noch sein senibelsten Teil umschlungen hatte und küsste sie. 'Ich vertraue dir. Ich soll dich schwängern, wenn du aber deine Kinder hast, soll ich natürlich von dir lassen. Und du brauchst den Sex. Daher haben wir beide ein Interesse meinen Bruder loszuwerden. Sicherlich nicht am Tag nach der Hochzeit. Wir müssen warten. Aber dann werden wir ihn loswerden. Er ist sowieso ein nutzloser Krüppel.'" "Komm zum Punkt", stieß Rebecca atemlos hervor. "Wart ab", verteidigte sich Maria. „Die Hauptfigur ist noch gar nicht erschienen." Rebecca stöhnte. Die Geschichte gepaart mit ihrer geilen Erwartung ließ ihre Muschi fast überlaufen. "Kurz darauf begab sich Nahatschalah ins Ankleidezimmer", fuhr Maria unbarmherzig fort. "Ihre Zofe erschien, um ihr dabei zu helfen sich verführerisch zu präsentieren. Nahatschalah erzählte ihr den Plan in allen Einzelheiten, denn sie besaß uneingeschränktes Vertrauen zu ihrer Zofe. Schon oft hatte diese ihr beigestanden, wenn ...