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Die Macht des Blutes 02v23
Datum: 18.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynachtaktiv
... noch nicht einmal, wovon er überhaupt gesprochen hatte, bis ich an mir herunterschaute. Mein Rock hatte sich hochgeschoben und meine Oberschenkel waren zur Hälfte nackt. Siedendheiß stieg mir das Blut in den Kopf, als mir einfiel, daß ich nichts drunter trug. Und dann noch meine dumme Angewohnheit, unterm Schreibtisch immer die Schenkel auf- und zuklappen zu lassen, wenn mir langweilig war. Ob es Fabian aufgefallen war? Dumme Frage, schalt ich mich. Hätte er sonst die anzügliche Bemerkung fallen gelassen? Samstag, 1. April 2000 Es ist fast Mitternacht, aber ich muß unbedingt noch etwas zu Papier bringen. Die Drillinge waren mit Freunden im Kino, und ich wollte einen Film anschauen, der aber so schlecht war, daß ich den Fernseher ausschaltete und mein Buch zur Hand nahm. Ich lag auf dem Sofa, die Beine in eine Decke eingeschlagen, und in Griffweite stand eine Flasche Wein, die eine Freundin bei ihrem letzten Besuch mitgebracht hatte. Nach einer Weile legte ich das Buch auf meinen Bauch und dachte an die Heldin des Romans, deren Leben so viel einfacher und unkomplizierter war als mein eigenes. Ich wurde wach, als die Haustür ins Schloß fiel und die Stimmen der Kinder zu hören waren. "Nehmen wir noch einen Drink?", hörte ich Fabian fragen. "OK, aber nur einen. Ich bin hundemüde", antwortete Patrick. "Den einen können wir auch hier unten runterkippen", meinte Fabian und schon hörte ich das Klirren von Gläsern. "Mama hat vergessen das Licht auszumachen", ...
... kicherte Chantal und sofort wurde es dunkel in meiner Ecke. Sehen konnten mich die drei vom Tisch aus nicht, denn sie schauten auf die Rückseite der Ledergarnitur. Ich hörte das Klirren von Eiswürfeln und das Schnippen von Feuerzeugen. Die drei unterhielten sich vielleicht zehn Minuten, bis sich Patrick verabschiedete und nach oben ging. "Genehmigen wir uns noch einen?", fragte Fabian. "Immer her mit dem guten Stoff", gluckste Chantal. "Kannst du mir mal verraten, was in letzter Zeit mit Mutter los ist? Manchmal glaube ich, ein Alien ist in sie geschlüpft und steuert sie jetzt fern." "Manchmal bist du ein echter Arsch", giftete meine Tochter sofort los. "Zum einen ist sie traurig wegen Papa, zum anderen ist sie eine Frau in den besten Jahren. Wenn du verstehst, was ich meine." "Willst du damit sagen ...?" "Natürlich will ich das. Und nimm gefälligst deine Pfoten da weg. Ist mir jetzt nicht nach!" "OK. OK", beschwichtigte Fabian meine Tochter. "Habe ich dir eigentlich schon erzählt, wie sie mir ihre nackte Möse gezeigt hat?" "Ja. Hast du." "Ob Mama mich anmachen wollte?" "Du bist doch sonst nicht so schwer von Begriff. Aber bei ihr traust du dich wohl nicht." "Weißt du", und ich hörte Fabians unterdrückte Wut in seiner Stimme, "dieses eine Mal hast du sogar Recht. Was, wenn sie überhaupt nicht will? Dann ist unsere schöne heile Welt aber so was von am Arsch!" "Mußt dich halt vorsichtig anpirschen", kicherte meine Tochter. "Oder wir schicken ...