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Ferien mit den Schwestern Teil 08
Datum: 18.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byHalbblutGR
... der Motorhaube aus, zog sich fast im Striptease die Hose und ihren Tanga aus und setze sich breitbeinig auf ihre Motorhaube. „Genau! Wieso,wieso hinein gehen?" stotterte ich vor Geilheit und folgte ihr im Eiltempo. Dabei wäre ich fast gestolpert, da ich ja immer noch meine herunter gelassene Hose trug. Doch das interessierte mich jetzt alles gar nicht mehr. Sabine war bis auf ein blondbraunes Dreieck über ihrer Scheide rasiert und ich hörte ihr Loch förmlich nach mir rufen. Also stellte ich mich ohne langes Vorspiel zwischen ihre Beine und bugsierte mein steinhartes Glied an ihre Schamlippen. Zunächst rieb ich ihn ein paar Mal daran und spürte, dass Sabine auch ohne jegliches Vorspiel bereits feucht geworden war. Kein Wunder bei zwei Schwänzen gleichzeitig. Sowas bekommt Frau ja schließlich nicht alle Tage und sie, die ja mit einer lesbischen Freundin zusammen lebt, erst recht nicht. Also schob ich schließlich meinen Schwanz langsam aber bestimmt bis zum Anschlag in ihre Muschi hinein, was sie mit einem halb lachenden halb stöhnenden langgezogenen „jaaaaaa" kommentierte. Dann begann ich sie wie ein wilder Stier zu stoßen, denn ich war beim besten Willen nicht mehr in der Lage mich noch irgendwie zu zügeln. Jochen hatte sich mittlerweile an der Seite aufgestellt und liebkoste hingebungsvoll ihre wippenden Brüste, während sie jauchzend jeden Stoß von mir willkommen hieß. Die Szenerie war so erregend, dass ich bereits nach wenigen Minuten ...
... spürte, wie es heiß und gewaltig in mir aufstieg, und es kam so mächtig das ich gar nicht mehr dazu kam ihn heraus zu ziehen und so spritze ich mit einem langgezogenen lauten Aufheulen tief in ihr ab. Dabei sackte ich zu ihr hinab und sie griff nach meinem Gesicht und gab mir einen intensiven und fast schon schmerzhaften langen Kuss. Etwas benommen löste ich mich schließlich von ihr und machte Jochen Platz, der dann auch direkt seinen Schwanz in ihre klatschnasse Muschi manövrierte und mit seinen Stossbewegungen begann. Sabine jauchzte wieder unter Jochens Stößen, die er aber nicht ganz so ungestüm wie ich vollführte, sondern mit mehr Gefühl und einer etwas kreisenden Technik. Ich erholte mich derweil und sah den Beiden dabei eine Zeitlang zu. Es war unübersehbar und besonders unüberhörbar, dass Sabine sich allmählich ihrem Höhepunkt näherte. Sie jauchzte immer lauter und auch immer schriller, griff schließlich suchend nach meinem Kopf und zog ihn dann ruckartig zu sich hinunter. Ihr geöffneter Mund aus dem stoßweise heiser Atem entwich, suchte und fand meine Lippen und im nächsten Moment waren unsere Zungen derart innig miteinander verbunden, dass mir die Luft weg blieb. Dann kam sie und stieß dabei kurze spitze Schrei heraus und das in einer Lautstärke, die mich etwas ängstlich herum blicken ließ, ob auch wirklich niemand in der Nähe war und uns hören konnte. Jochen ließ sich von all dem nicht beeindrucken und fickte sie ungerührt im gleichen Rhythmus ...