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Die Ranch Teil 13
Datum: 23.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... verkrampften und ihr denken setzte aus. Sein Schwanz in ihrer Muschi wurde gemolken und gequetscht. Ihre Haut verwandelte sich in Reibeisen und alles an ihr bebte und zuckte. Durch die Enge in ihr und durch die Melkbewegungen ihrer Scheide konnte Rainer sich auch nicht mehr zurück halten. Sein Pfahl blähte sich auf, seine Eichel erzitterte und er pumpte sein Sperma in die Freundin seines Neffen. Sie merkte, wie es ihm kam und alles in ihr noch einmal enger wurde. Das brachte ihr gleich den nächsten Höhepunkt. Sie brach über ihm zusammen und dieses Mal raubten ihm ihre Titten den Atem. Das machte ihm aber nichts. Er pumpte noch immer seinen Saft in ihre Gebärmutter und schon längstens floss an ihren Schenkeln und seinen Eiern das überschüssige Sperma zu Boden. Eine ganze Weile zuckten die beiden so vor sich hin. Ihrer beiden Säfte vermischte sich und floss auf die Erde. Rainer befreite sich von ihren Möpsen um weiter atmen zu können, er hielt das Mädchen aber auf sich liegend fest. Sein erschlaffender Schwanz steckte immer noch tief in Sahra drin. Beide brauchten eine Zeit um wieder zu Atem zu kommen. „Wow, dass war der Fick des Jahrhunderts." Sahra schnaufte immer noch. „Ich hätte nie gedacht, dass mein Glied in dich reinpasst." Rainer kuschelte sich an Sahras Brüste und saugte leicht an ihren Nippeln. „Wir Frauen halten schon was aus und es ist alles weich und Dehnbar." „Ja, dass ist wunderbar." „Du brauchst also vor oder um Monika keine Angst haben." Bei ...
... der Erwähnung seiner Angebeteten wurde Rainer unruhig. Erinnerte es ihn doch da dran, dass die beiden hier etwas Verbotenes taten. „Ich glaube, wir sollten nun weiterfahren." Er schob Sahra von sich runter. Sein schlaffer Schwanz flutschte aus ihrer gefluteten Fotze und ein Schwall Sperma schoss aus ihr heraus. „Mein Gott, du kannst ja spritzen." Wie um ihn zu ärgern, spreizte sie ihre Beine weit, zog sich die Schamlippen auseinander und presste den Rest seiner Lust aus sich heraus. Dann wischte sie sich mit der ganzen Hand über die Futt und lächelte. „Wir, äh, wir sollten uns etwas waschen. Die Sachen sind bereits getrocknet." Rainer war ganz verschämt zur Kutsche gegangen und hatte die Kleider abgefühlt. Der Regen schien aufgehört zu haben. „Hier in der Ecke steht eine Tränke, da können wir uns etwas waschen. Hier mit meinem Unterhemd, dass brauche ich nicht unbedingt." Er ging in die Ecke der Scheune. Sahra konnte so noch einmal in aller Ruhe das Gehänge zwischen Rainers Beinen betrachten. Schwer baumelte es hin und her. Mächtig, bis knapp zu den Knien und richtig dick. Dann seufze sie und stand ebenfalls auf. Wenigstens war das Jucken zwischen ihren Beinen behandelt worden. Dass ihre Muschi nun gedehnt war, als wenn sie ein Kind geboren hätte, damit hatte sie nicht gerechnet. Aber gut. Das würde mit der Zeit wieder zurück gehen und schreiberlein sein Schwanz war ja auch nicht so klein. Nicht so groß wie das da aber auch nicht zu verachten. Es würde sie mal ...