1. Die Ranch Teil 13


    Datum: 23.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein

    Teil 13: Ausflug.
    
    Hallo hier ist Sahra. Ich wollte euch auch mal eine Geschichte erzählen.
    
    Mein Freund schreiberlein hat mir von seinem Erlebnis bei der Party gestern Abend erzählt. Ich hatte ja mit Susi getanzt und er ist mir Bill und Briana nach hinten verschwunden. Rudolf war schon eher weg, er hatte ja in seiner Hose abgespritzt. Hi Hi, war echt zu geil, wie er immer wieder versucht hat, alle möglichen Stellen von mir so unauffällig wie möglich zu berühren. Ich hatte ihm aber auch alle Möglichkeiten geboten. Einen tiefen Blick in mein Dekollte zum Beispiel oder mal mit dem Hintern wackeln. Dann wieder ganz nah an ihn ran und mit den Brüsten gewackelt. Der Arme wusste gar nicht wohin mit seinen Augen. Na, ja, nachdem schreiberlein weg war und auch sonst keiner mehr groß anwesend war, mit dem ich tanzen und mich unterhalten konnte, bin ich mal früh ins Bett gegangen. Susi war eine wirklich gute Tänzerin und ihr Geruch und ihre Nähe haben mich ganz wuschelig gemacht. Aus Ermangelung eines Schwanzes habe ich es mir zweimal selber gemacht aber es hat nichts genutzt. Meine Muschi juckte immer noch wie verrückt. Als schreiberlein dann endlich ins Bett gekommen war, wollte er nur noch schlafen und so blieb ich ungefickt und unbefriedigt.
    
    Heute wollte ich mit Rainer los und die letzten Besorgungen für die große Geburtstagsparty machen. Also früh auf, geduscht und in Erwartung eines warmen Tages nicht zu dick angezogen. Einen weißen Push-Up BH mit passendem Höschen. Einen ...
    ... knielangen Rock und eine weiße, leicht gemusterte Bluse. Keine Strümpfe und Schuhe, in denen ich gut laufen konnte. Alles in allem nichts Besonderes.
    
    Rainer überraschte mich, indem er meinte, die Besorgungen heute mal mit der Kutsche machen zu wollen. ‚Wäre doch toll, wie ein Ausflug.' meinte er. Klar hatte ich mich darauf gefreut.
    
    Die beiden Hengste rochen wild und feurig und machten mich noch wuschiger als ich eh schon war.
    
    Wir also los. Vorne auf dem Kutschbock. Über Stock und über Stein. Ich musste mich ganz schön festhalten. Nicht dass Rainer schnell gefahren wäre, aber so eine Kutschfahrt ist doch ganz schon holperig. Meine Möpse hüpften bei jedem Schlagloch und jeder Bodenwelle auf und ab und mein armer Po litt auf der harten Bank.
    
    Ich konnte Rainers Blicke auf meinen Knien und meiner Oberweite spüren, er sagte aber nichts, was mich in Verlegenheit brachte.
    
    Die Fahrt dauerte an. Wir sprachen über dies und dass. Hauptsächlich über die Party, bis Rainer anfing.
    
    „Du Sahra, sag mal, kann ich dich etwas fragen?"
    
    „Klar, warum auf einmal so merkwürdig?"
    
    „Na ja, es ist mir etwas unangenehm." Er druckste rum und kam mit der Sprache nicht richtig raus.
    
    „Nun sag schon. Bleibt doch praktisch in der Familie." Versuchte ich das Eis zu brechen.
    
    „Ja, dass ist es ja. Weißt du, Ich kann Euch gut leiden und möchte nichts Falsches sagen."
    
    „Oh man, jetzt aber raus damit. Sonst bin ich dir erst recht böse." Sagte ich zum Scherz.
    
    „Also gut. Aber sag bitte ...
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