1. Die Ranch Teil 13


    Datum: 23.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein

    ... nichts weiter, ok?"
    
    „OK." Gab ich mein Versprechen ab und lauschte gebannt, was da kommen würde.
    
    „Also, es ist so.... Ich... Ähhmm.. Weist Du,... Schon seid damals,... als mein Bruder....
    
    Na ja, früher.... Verstehst du?"
    
    „Ich verstehe gar nichts und nun red nicht weiter in Rätseln, sondern mach mal ganze Sätze."
    
    „Pfft. OK. Also, ich mag deine Schwiegermutter in Spe unheimlich gerne," Es sprudelte jetzt nur so aus ihm heraus. „schon damals hatte ich ein Auge auf sie geworfen. Ihre schlanke Figur, Ihre üppige Oberweite. Ihre Rehbraunen Augen und das weiche Haar. Neulich, als wir im Garten saßen, da hab ich ihr den Rücken eingecremt. Dass war toll, ich habe einen richtigen Aufstand bekommen." Er redete jetzt ohne Unterlass. Er gab sogar mehr Infos bekannt, als man normalerweise erwarten würde. Bei der Erwähnung seines Aufstandes musste ich aber Unwillkürlich in seinen Schritt schauen und die Erinnerung an das Erlebte, schien ihm erneut das Blut in die Lenden zu treiben. Ich muß sagen, der Anblick war viel versprechend.
    
    „Ihre Haut war so zart. Sie hat sich ohne zu zögern ihr Bikinioberteil ausziehen lassen und ich konnte die Brustansätze ertasten. So zart und so groß.... Jedenfalls konnte ich damals nicht an irgendetwas über sie denken. Sie war ja mit meinem Bruder verheiratet. Als er dann so unerwartet verstorben war, hab ich mich nicht getraut. Ich wollte sie in ihrer Trauer nicht stören. Aber jetzt, nach so langer Zeit und sie schien nicht abgeneigt ...
    ... gewesen..." Er verstummte. Sein Blick glitt unsicher zu mir rüber, wohl um meine Reaktion abzuschätzen. Ich wusste aber noch nicht, worauf er aus war. Das sagte ich ihm auch.
    
    „Es ist so, wenn ich ihr den Hof machen wollte... Ich meine, wenn ich mich ihr nähern wollte, würdet ihr... Du und schreiberlein... würdet ihr das Erlauben?"
    
    Ich war baff. Er fragte mich um Erlaubnis, sich an Schwiegermutter ran zu machen. Im ersten Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Die Entscheidung wurde mir in diesem Moment auch erstmal abgenommen. Es rumste nämlich. Nein, Rainer hatte keinen Unfall gebaut, es donnerte. Der Himmel hatte sich bezogen und es kam ein Gewitter auf. Nach so langer Zeit der Trockenheit ausgerechnet heute ein Gewitter, wo wir in einer offenen Kutsche ohne Dach unterwegs waren.
    
    „Scheiße." Entfuhr es Rainer und er gab den Pferden die Peitsche. Die Kutsche rumpelte jetzt über Stock und Stein und ich hatte Mühe mich fest zu halten. Meine Titten sprangen mir fast aus dem BH und meine Oberschenkel taten mir langsam weh. Dann traf uns der erste Tropfen.
    
    Ein Blitz teilte den Himmel und es Donnerte fast sofort darauf. Das Gewitter war fast über uns. Dann brachen die Schleusen. Ein Sturzbach ergoss sich über dem Gespann mit seinen zwei Passagieren. Im nu waren wir bis auf die Knochen durchnässt. Zum Glück war es ein warmer Regen. Nichts desto trotz wurde meine Bluse sofort durchsichtig und klebte an meinen Brüsten. Es sah aus, als wenn ich gar keine Sachen mehr anhatte. ...
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