1. Die Ranch Teil 13


    Datum: 23.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein

    ... ihren Saft auf den Brüsten. Dann wanderte ein Finger langsam in ihre Muschi, Rainer starrte gebannt zu ihr hin und trat noch einen Schritt näher ran.
    
    „Ja, schau genau hin... Da könntest du rein, wen du her kämst." Der zweite und dritte Finger verschwand in ihrem Loch. Sie lief so stark aus, dass sie keine Probleme hatte, sich ihre Finger tief in ihr eigenes Loch zu stecken. Sie beugte sich etwas vor und versenkte auch noch Finger Nummer 4 und 5 in ihrem Loch. Sie warf den Kopf zurück und stöhnte jetzt ohne Hemmungen. Sie machte es sich selber, bis es ihr kam. Immer wieder glitt ihre ganze Hand in ihre weit gedehnte Lustgrotte rein und raus. Sie zuckte und schnaufte vor Geilheit und dann übermannte sie der erste Höhepunkt. Rainer stand nun ganz nah bei ihr und rieb sich den Streitkolben. Lange Fäden tropften aus seiner Nille auf ihren Körper. Sahra nahm das gar nicht wahr, so sehr war sie in ihrem Orgasmus gefangen. Sie fiel zurück auf die Decke. Ihre Hand rutschte aus ihr heraus und Saft floss aus dem weit geöffneten Loch. Ihr Atem ging schwer und hektisch. Rainer wichste sich bei dem geilen Anblick seine Latte. Sein Blick war starr auf die masturbierende Frau gerichtet.
    
    „Ahhh, komm, mach es dir, ahhh, wichs mich voll. Gib mir deine Sahne und dann fick mich endlich." Sahra war außer Rand und Band. Sie bettelte und flehte, dass er sie endlich besteigen möge. Rainer wurde fast wahnsinnig. Zwei, drei mal rieb er sich noch seiner Kolben, dann bäumte er sich auf. Sein mörder ...
    ... Trümmer wuchs noch mal an. Seine Eichel schien zu platzen, dann schoß es aus ihm heraus. Sein erster Stoß kam so stark, dass er Sahra direkt ins Gesicht spritzte. Lange Fäden seines Spermas legten sich in ihr Haar und über ihr Gesicht. Der nächste Stoss saute ihre Titten ein, dann den Bauch und den Schamhügel. Wie ein Irrer melkte er sich seinen Schwanz und sein Saft überzog Sahra mit einer dicken glibberigen Spermaschicht. Er stöhnte und grunzte die ganze Zeit und sein Gesicht war vor Anstrengung verzerrt. Dann ging er in die Knie. Sein Roh landete auf Sahras Bauch und klatschte in seinen eigenen Saft. Die letzten kleinen Spritzer verdichteten die Schicht auf ihren Megamöpsen, dann war es vorbei. Rainer sackte nach vorn und schnaufte vor Luftnot. Sahra wischte sich die gröbste Sauerei aus dem Gesicht und lächelte glücklich. Ihr Körper war über und über mit Sperma bedeckt. Ein riesiger Pimmel lag auf ihrem Bauch. Ihre Möse juckte aber immer noch und sie brauchte noch den letzten Rest. Ihre Hand glitt über ihren verschmierten Körper und fand das erschlaffende Rohr. Warm und weich lag es in ihrer Hand. Sie konnte das Pulsieren seines Herzschlages in den dicken Adern fühlen. Sanft strich sie an seinem Rohr entlang. Zu seinen Eiern und wieder zurück zu seiner Eichel.
    
    „Wir dürfen nicht." Rainer wehte sich schwach. Er keuchte immer noch und die Worte waren undeutlich.
    
    „Ich will aber. Ich will diesen Schwanz in mir haben." Sie rieb nun fester an dem Kolben. Das Sperma bildete ...
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