1. Toy 5


    Datum: 26.03.2021, Kategorien: Erstes Mal Fetisch Hardcore, Autor: A-Beatrye

    Andrew_K
    
    Nach zwei Tagen wurde Jessica vermisst. Keiner konnte sich erklären, wo sie hin verschwunden war. Vor allem Jan war besorgt. Er hat jetzt einen neuen Körper, der ihm aber vollkommen fremd war. Er wusste, ohne Jessicas Hilfe würde er es nicht schaffen. Sie musste gefunden werden. Eher durch Zufall entdeckte man das Fehlen eines der OP-Koffer. Jan bekam einen Verdacht, wollte ihn aber nicht aussprechen. Er bat darum, dass er in einen der Rollstühle der Mädchen gesetzt wurde. Er bedachte zu spät, dass dort ja der Dildo für den besseren Halt angebracht war. Er atmete schwer, als er das Teil tief in seinem Anus spürte.
    
    „Stell dich nicht an, Memme! Die Mädchen haben das auch aushalten müssen“, scholt er sich.
    
    Es dauerte etwas, bis er die montierte Bedieneinheit dazu brachte, dass sich der Rollstuhl bewegte. Er verbot den anderen ihm zu folgen. Er fuhr mit dem Aufzug zur obersten Dolcettebene. Als er in den Speisekeller kam, erschrak er zutiefst. Der Raum sah aus wie eine Tropfsteinhöhle aus Blut. Es klebte überall: am Tisch, am Boden, an den Stühlen, an den leeren Gestellen und an der Decke. Auf dem Tisch lag Jessica. Seitlich eingerollt lag sie da, die Augen geschlossen, überall an ihr war Blut, ihre Haut war kaum noch zu erkennen. Ihre zwar sehr kurzen Haare waren eine blutige Masse, die auf ihrem Kopf klebte.
    
    Im ersten Moment dachte Jan, sie sei tot. Aber bald nach dem er eingetreten war, drehte sie sich um, sortierte das abgetrennte Bein unter ihrem Kopf ...
    ... neu und schlief mit dem Rücken zu ihm weiter.
    
    „Jessica, was hast du getan?“ fragte Jan fassungslos.
    
    Jessica hörte Jans Stimme. Schlaftrunken setze sie sich auf und rieb sich die Augen. Sie schwang ihre Beine vom Tisch streckte sich und gähnte ausgiebig.
    
    „Jan? Was ist los. Ist schon morgen?“
    
    Dann wurde sie sich des Beines bewusst, auf dem sie sich mit einer Hand abstützte, und danach dem Mann im Rollstuhls vor ihr. Es dauerte etwas, bis sie fragte: „Jan?“
    
    „Jessica, was hast du getan?“
    
    „Du meinst das?“, und hob das Bein, dass Jan jetzt eindeutig der Bankergemahlin zuordnen konnte. „Ich habe ein Problem entsorgt.“
    
    Jessica stand auf und ging mit dem Bein Richtung Küche. Jan fuhr ihr hinterher und beobachtete sie dabei, wie sie dieses in den Kühlschrank für die Torsos steckte. Er war bis oben mit Armen und Beinen voll. Er schaute weiter und sah im Bräter einen durchgegrillten Torso, der zur Hälfte vom Fleisch befreit war.
    
    „Wer ist das?“
    
    Jessica folgte Jans Blick zu dem Torso.
    
    „Seit wann hat Fleisch einen Namen?“
    
    „Jessica, wen von denen hast du auf den Grill getan und gegessen?“
    
    „Achso meinst du das. Das ist ein Torso aus dem Kühlschrank. Ich musste ja Platz für die Arme und Beine bekommen. Falls einer von euch Mitleid mit denen bekommt.“
    
    Sie zeigte zur Wand, wo die Servierwagen mit den Decospießen standen. Bis auf einen waren alle mit geknebelten, sauberen Torsos mit Köpfen besetzt. Sie zappelte etwas, aber die meisten starrten nur entsetzt ...
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