1. Die keusche Janine II


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Anonym

    ... das Thema ihrer Nacktheit fallen lassen. Wenn ich sie nicht mit einem Arm um die Taille gestützt hätte, wäre Janine sicher bei ihrer Besichtigung umgefallen, so zitterten ihr die Knie. Ich steckte ihr von hinter einen Finger in die Vagina und rieb sie, ihr Brünnlein begann zu fließen. Die aufkommende Erregung machte es ihr leichter, die neugierigen Augen der Jungs zu ertragen.
    
    Zieh ihr doch bitte die Lippen auseinander, damit wir die Spalte besser sehen können, bat mich Thomas. Da meine beiden Hände beschäftigt waren, flüsterte ich ihr ins Ohr: Mach dus. Tatsächlich, sie gehorchte. Weiter, forderte Thomas, die reißen schon nicht ab. Und auch die Beine breiter machen! Anscheinend tat sie es, den Thomas sagte: Das ist aber eine Wahnsinnsspalte und schaut mal, wie Gernot sie mit dem Finger fickt.
    
    Janine setzt sich dann nackt mit uns an den Frühstückstisch. Mehr als eine Tasse Kaffee und ein halber Butterhörnchen brachte sie aber nicht runter. Dann entschuldigte sie sich. Ich ließ ihr zehn Minuten Zeit, um sich zu beruhigen. Dann folgte ich ihr. Sie lag, immer noch nackt, auf meinem Bett und schluchzte. Ich legte mich zu ihr und streichelte sie. Mein kleiner Herr ist ein grausamer Tyrann, mich so schamlos zur Schau zustellen, flüsterte sie mir ins Ohr. Warum flüsterst du? Damit er nichts hört, sonst bestraft er mich sicher. Wahnsinn, sie beschwert sich bei mir, weil mein Penis sie anderen Männern nackt vorführt! Wie wars? Ich hätte mir nicht im Traum einfallen ...
    ... lassen, dass ich mich mal so schämen müsste. Wie fanden mich denn die Jungs? Weibliche Eitelkeit und Neugier gewann bereits die Oberhand über ihr Schamgefühl. Du hast ihnen super gefallen. Sie fanden es ganz toll, wie du dir cool die Schamlippen auseinander gezogen hast, damit sie das Loch sehen konnten. Und mir haben sie gratuliert, weil ich eine so schöne Freundin habe. Und über meine Moral haben sie nichts gesagt? Nein, ganz im Gegenteil wünschten sie sich alle eine Freundin, die auch so mutig ist. Toll fanden sie es, dass du nun in der Wohnung immer nackt sein wirst. Hat das auch der kleine Herr angeordnet? Ich nickte ernst.
    
    Damit war das Thema erledigt, von dieser Stunde zog sie sich erst an, wenn sie das Haus verließ, und bei der Rückkehr auch gleich wieder aus. In der ersten Woche wurde sie immer noch rot, wenn sie Augen auf ihre Geschlechtsmerkmale gerichtet sah, dann aber betrachtete sie es als Kompliment und kicherte geschmeichelt, wenn einer etwas Anzügliches sagte oder ihr einen anerkennenden Klaps auf den nackten Po gab. Auch andere Handgreiflichkeiten duldete sie mit Sanftmut. Sie war vor den Jungs nun eine abgebrühte Exhibitionistin. Und nicht nur das. Als ich nach einer einwöchigen Studienreise zurückkehrte, konstatierte sie flüsternd nach dem ausführlichen Begrüßungsfick, als ihr kleiner Herr noch in seiner Kuschelhöhle steckt: Er hat ihnen wohl auch erlaubt, mich zu benutzen.
    
    Wollt ihr wissen, wie sich sie ihrer letzten Schamgefühle beraube? 
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