1. Der Pornograf XI - 08


    Datum: 31.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byrokoerber

    Band 11 -- Planung Osten
    
    Kapitel 08 -- Erstes Shooting
    
    Der Wecker klingelte mich wach. Lis blinzelte nur etwas sehr verschlafen. „Auf, auf, du Faultier", trieb ich sie an. „Heute ist Arbeitstag."
    
    Statt zu antworten, warf sie mir ein Kopfkissen an den Kopf. Man kann ja über Lis sagen, was man will, aber wenn es um die Arbeit geht, ist sie immer da. So auch heute Morgen. Sie stand auf und wankte zum Bad. Ich folgte ihr, hatte ich doch gestern sehr wohl erkannt, es hatte zwei Waschbecken. Zuerst ging es aber gemeinsam unter die Dusche. Als Lis, nachdem wir uns genüsslich gegenseitig abgerubbelt hatten, das Wasser auf Kalt stellte -- damit sie voll wach wurde -- verließ ich die Dusche vorzeitig.
    
    „Du bist wohl gut mit Britta zurecht gekommen?", waren endlich ihre ersten Worte an diesem Morgen.
    
    „Woher willst du das wissen?", war ich dann doch neugierig.
    
    „Sie klopfte höflich, als sie heute Morgen kam. Dann war sie sehr lieb zu mir, gab mir ein Morgenbussi. Was dann aber kam, verblüffte mich doch etwas. Ich weiß nicht, wen sie ansprach, Egon oder mich: ‚Das könnt ma nochma mache', waren ihre Worte. So was sagt man doch nur, wenn es einem gefallen hat."
    
    „Also ich konnte mich in gewohnter Weise austoben", verriet ich meiner Frau. „Und wie war es bei dir?"
    
    „Also Egon ist nicht schlecht. Er hat nen langen Stiel, jedoch einen, wie er früher fast zu den Eulen gepasst hätte. Er wusste allerdings ihn zu benutzen. Das konnte man schon an Britta sehen -- umsonst ...
    ... hat so eine offensichtlich heiße Frau ihn sicher nicht geheiratet. Nun ja, wir zogen unser ganzes Programm sehr zufriedenstellend durch. Allerdings wurde ich zum Schluss etwas frech. Der etwas dünnere Stiel, anstatt deines dicken Zaunpfahls, reizte dazu", gab meine Frau von sich. Ich staunte etwas.
    
    „Du hast doch nicht ...", nuschelte ich während des Zähneputzens.
    
    „Doch", sagte sie grinsend. „In der Hoffnung auf Weiterungen steckte ich mir ein Maiskobenkondom ein. Als wir mit dem normalen Programm durch waren, ging ich aufs Klo. Eine passende Reinigung war angesagt. Egon povte schon, als ich zurückkam. Jetzt hatte ich gleich zwei Kerle zum Aufwecken. Er schien aber Kummer gewohnt; beide erwachten auch ohne Knurren. Dann fragte ich ihn, ob er es auch anal mochte. Schwups war er hellwach.
    
    ‚Zweimal hatte ich mit anderen das Vergnügen. Brit spielte da bisher nicht mit.' Es klang ein wenig traurig.
    
    „Na dann wollen wir mal", munterte ich ihn auf und zog ihm den Maiskolben über. Ein Badehandtuch hatte ich auch mitgebracht. Um ehrlich zu sein, es war wirklich herrlich, was er da leistete. Sein Kolben drückte halt etwas weniger als deiner. Man merkte allerdings schon, dass es etwas Neues für ihn war. Zuvor hatte er eine gute Standzeit, aber nun waren es nur knapp zehn Minuten, bis er abblies. Er entschuldigte sich sogar dafür. Nun ja, ich hatte zwei Kondome dabei ..."
    
    „Kröte", war alles, was mir lachend dazu einfiel.
    
    „Um es gleich zu sagen, du wirst ihn nach Italien ...
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