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Der Pornograf XI - 08
Datum: 31.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byrokoerber
... schon wild", kam ein Zwischenruf. „Na, für die Kamera musst du dich ein wenig mehr anstrengen", gab Lis zurück. Das gab natürlich Gelächter. Die Bande machte einen guten, fast vergnügten Eindruck. Ich guckte mir schon mal mein erstes Model aus. Egon gab ich den Rat, das auch zu tun. Wir wechselten auch ein paar Worte über die Location. „Wenn es um Pornoaufnahmen geht, meine Damen", fuhr Lis fort, „wird natürlich ebenfalls um Action gebeten. Aber Pornomodels kennen das ja. Bleibt mir nur noch eines zu sagen: Bitte nicht trödeln und auf die Kommandos des Fotografen hören. Auch die Assistentinnen haben etwa zu sagen. Im Übrigen keine Angst, ein Shooting dauert meist rund 20 Minuten ... und nun ... alles Gute für euch", kam Lis zum Ende. Ich griff zu Kamera. Eine schlanke Schwarzhaarige war das erste Model, das ich mir ausgesucht hatte. „Kommst du bitte?", bat ich sie. Zu den anderen sagte ich: „Was jetzt kommt, wird für euch vielleicht neu sein. Schaut einfach zu. Ihr werdet schnell mitbekommen, wie einfach es für euch eigentlich ist." Lis trat ebenfalls heran, winkte aber zu Britta. Egon schaute, etwas entfernt, gespannt zu. Die anderen Models ebenfalls. Jutta, wie ich erfuhr, schien etwas nervös. „Nun meine Liebe, wir machen es ganz einfach. Laufe einfach hin und her. Das Besondere, auf das du achten solltest: schau immer zur Kamera. Im Übrigen verändere einfach laufend deine Körperhaltung, zeig der Kamera, wie schön du bist. Achte darauf, dass du nicht ...
... zwischen mir und deinen Kolleginnen bist. Ich will dich nur alleine im Bild. Und jetzt -- Action." Jutta trabte los. Wie fast immer bei Neulingen, zu langsam. Sie lief mir nicht davon, das erkannte sie sogleich. Nach ein paar Metern hatte sie sich freigelaufen. Ich hüpfte wie üblich um sie herum. Sie fasste das wohl etwas falsch auf und hüpfte ebenfalls. Das machte sich aber sehr gut. Das Motiv machte sich ebenfalls gut: ein hübsches Mädchen, das im Sommer, über eine Blaubasaltstraße turnt. Sie bekam natürlich mit, dass ich ihr dicht schwarz behaartes Deltadreieck aus einem seltsamen Blickwinkel, von unten, aufnahm. Also unbegabt war sie keinesfalls, ich bekam ausgezeichnete Bilder von ihr, wo sie ihre hübschen Möpse zusätzlich noch gut in Position brachte. Dass Lis mit dem Silberspiegel für passende Aufhellung sorgte, sah ich natürlich schon. Ich hörte auch sehr wohl, dass sie dabei Britta erklärte, was sie da machte. Zum Glück war es ja kein Tonfilm, den wir hier produzierten. Jutta schien längst voll begriffen zu habe, wie der Hase läuft. Sie agierte ganz prima, drehte sich und gab mir sehr wohl auch reizende Blicke auf ihr Hinterteil, auch mit leicht gespreizten Beinen, was natürlich besonders hübsche Anblicke gewährte. Ich hatte gut 50 Bilder durch, das genügte. „Stopp! Danke Jutta", verkündete ich, dann gingen wir zurück zu dem Schattenbaum. Wie bereits gestern noch mit Mohammed besprochen, stand heute dort auch ein Monitor. Mit ein paar Handgriffen von Lis, ...