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Der Pornograf XI - 08
Datum: 31.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byrokoerber
... die sie natürlich auch Britta zeigte, waren die ersten Bilder meiner Speicherkarte zu sehen. Jutta bewunderte sich selbst. Die anderen Model besahen sich diese ersten Aufnahmen natürlich ebenfalls. Sehr erfreulich fand ich, die gesamte Truppe von Models, wohlgemerkt, alle inzwischen völlig nackt, bewegte ihren Körper, der Darstellung von Jutta folgend. "Ich hab mir einfach vorgestellt, ich würd' vor 'ner Filmkamera posieren", erklärte Jutta ihren Kolleginnen. Ich fand das eine gute Idee. So hatte selbst ich es noch nie gesehen. Auf alle Fälle musste ich ihr zustimmen. „So meine Damen", kam ich dann zu Sache. „Das war das Vorspiel. Jetzt geht es an die Arbeit. Das jeweils aktive Model geht mit dem Fotografen und seiner Assistentin, der Rest bleibt bitte hier, bis auch er dran kommt. Wir arbeiten hier im 90-Minutentakt, dann ist für die Fotografen eine kurze Ruhepause. Da möchten wir bitte nicht gestört werden, denn wir müssen uns beim Fotografieren sehr konzentrieren. Ich suchte mir gleich zwei Models aus. Britta trat zu mir und reichte mir wortlos eine neue Speicherkarte. Das hatte ihr wohl Lis ebenfalls beigebracht. Wir vier gingen gut 50 Meter weiter, zu den noch einsamen Zeltstangen. Das erste Model war dran, dort ihre Künste zu zeigen. Ich war überrascht, was sie zu bieten hatte. Beim Fotografieren muss man sich wirklich sehr konzentrieren. Aber es war mein innerer Schweinehund, der mir einflüsterte: Die jungen Damen waren so natürlich, wie wir es in ...
... Italien nur noch von unseren Jungfrauen gewohnt waren -- sie waren einfach noch völlig unverbraucht. Nur zu bald hatte ich meine 50 Aufnahmen durch, mein Model durfte zum Schattenbaum zurück. Ich wechselte zu einem anderen Motiv, einer Art hohem Geländer. Das dieses Mal blonde Model machte seine Sache ebenfalls gut. Was mir jedoch auffiel, sie hatte keinen so hübschen hellblonden Schampelz wie Britta. Allerdings war er nicht schwarz, sondern dunkelbraun. Britta. Ich sah nach ihr. Sie stand da, mit dem großen Spiegel in der Hand und leuchte aus, als sei es ihre tägliche Arbeit. Das Model war ebenfalls gut. Sie turnte an dem Geländer herum wie eine unbedarfte Zehnjährige. Was die Kamera da alles, völlig unverkrampft, zu sehen bekam, wird viele männliche Leser höchst erfreuen. Wir gingen zusammen zurück zum Schattenbaum, nachdem ich mich natürlich bei meinem Model bedankt hatte. Ein Blick zeigte mir, Egon war auch gut zu Gange. Auch er war voll dabei, sein Model hatte wohl ebenfalls begriffen, was es zu tun hatte. Lis arbeitete mit dem Spiegel. Etwas von ihr hören tat ich nicht. Ein gutes Zeichen, denn bei Unzufriedenheit ihrerseits, kann sie schon einmal laut werden. Mit zwei weiteren Models im Schlepp fand ich andere Motive, der große Platz hatte viel zu bieten. Selbst der Haufen noch unverbauter Basaltpflastersteine gab ein gutes Motiv ab. Natur und Technik, zusammen mit wohlgeformten nackten Mädchen, geben immer ein gutes Motiv ab. Alle hatten, wie ich bald ...