1. Am Pranger - Marthas Schicksal


    Datum: 02.04.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byKrystanX

    ... feuchten Augen zu dem Priester auf. Er hatte seine Kutte über die Hüften gezogen und sie konnte deutlich seinen erregten Penis erkennen, den er ihr auf Kopfhöhe hin hielt. Er sprach: „Ich vergebe dir, mein Kind. Aber du musst Buße tun. Als Zeichen deiner Buße wirst du mein Glied in den Mund nehmen, so wie du mit deiner Fotze seinen Schwanz in deinem Bauch aufnahmst. Ich werde dir den Teufel und seine Lust schon austreiben!"
    
    „Wa..." Weiter kam sie nicht. Kaum hatte sie den Mund auch nur leicht geöffnet hatte er sie schon am Kopf gepackt und sein ungewaschenes Ding in ihren Mund geschoben. Seine Hände legten sich um ihren Kopf, so dass sich die junge Magd ihm nicht entziehen konnte.
    
    Martha öffnete überrascht ihren Mund. Sie ließ ihn tief in ihren Rachen vordringen, bevor sie überhaupt begriff, was mit ihr geschah. Der Priester fickte sie mit einigen groben Stößen in ihren Mund. Ihre Augen quollen ihr fast aus ihren Höhlen, während sie vor ihm im Beichtstuhl kniete. Wie in der Nacht zuvor bei ihrem Bauern hatte das zierliche Mädchen auch hier keine Chance sich dem Mann zu erwehren.
    
    Mehrmals musste sie sich beinahe übergeben, als er gegen ihren Gaumen stieß. Schließlich fand er den Zugang zu ihrer Kehle und versenkte seine Latte vollständig in ihr. Martha blieb die Luft weg und sie drohte zu ersticken. In diesem Moment siegte ihr Selbsterhaltungstrieb über ihre anerzogene Demut. Sie biss zu. Anders als viele Frauen, besaß Martha noch alle ihre Zähne und so schaffte sie ...
    ... es, in das pralle Fleisch seiner Männlichkeit zu beißen. Es war nicht fest, doch Alfred schrie laut auf und taumelte zurück, als schmerzhafte Spuren an seiner empfindsamen Männlichkeit hinterlassen hatte.
    
    Martha nutzte den Augenblick. Sie sprang auf und rannte davon. Ihre schlanken Beine trugen sie wie einen Windhund aus dem Gotteshaus, während hinter hier der Priester mit laute Flüche ausstieß. Sie riss die Pforte auf und stürmte ins Freie. Auf einmal packte sie ein kräftiger Arm.
    
    ***
    
    „Diebin! Haltet die Diebin!", rief der Priester aus dem Inneren der Kirche.
    
    Das Mädchen versuchte sich loszureißen, doch der kräftige Arm des Vogtes verhinderte dies. Wild wirbelte ihr blondes Haar umher, Tränen und Angst zeichneten ihre Miene.
    
    „Was ist hier los?", fragte der Vogt von Burg Greifenstein mit lauter, strenger Stimme. Sofort kamen einige Bewohner des kleinen Orts herbei gelaufen.
    
    „Ich ... ich habe das Mädchen erwischt", keuchte Pater Alfred, als dieser aus der Kirche taumelte. Seine Kutte saß immer noch nicht richtig und man konnte dem beleibten Mann deutlich dem Schmerz ansehen, der von irgendwo her stammen musste.
    
    „Wobei?", fragte der Vogt ruhig. Sein Griff um Marthas dünnen Arm war schmerzhaft und verhieß nichts Gutes. Der Vogt war für seine Grausamkeit weithin bekannt.
    
    „Sie wollte sich am Opfer stock vergehen!", sprach der Priester. Diese ungeheuerlichen Worte ließen ein Raunen durch die kleine Menge an Schaulustigen huschen, die sich inzwischen um sie ...
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