1. Am Pranger - Marthas Schicksal


    Datum: 02.04.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byKrystanX

    ... ihr geistiges Auge führen musste, um dem Priester wie befohlen zu berichten. „Er legte eine Hand auf einen Hintern und presste mir seine Lippen auf die meinen. Er zwang seine Zunge in meinen Mund."
    
    „Und es hat dir gefallen?"
    
    „Nein!"
    
    „Lüg nicht! Fahre fort!" Die Stimme von Alfred spiegelte eine gewisse Erregung wieder.
    
    „Er drückte mich grob gegen den Küchentisch und zerrte mein Kleid über die Schultern. Es riss leicht ein und legte meine Brüste frei. Das schien ihm zu gefallen, denn sofort griff er nach diesen und drückte diese grob."
    
    „Wurde sie dabei hart?", hauchte der Priester durch das Gitter des Beichtstuhls.
    
    „Was?", fragte sie unwissend.
    
    „Deine Brustwarzen! Wurden deine Nippel dabei hart?"
    
    „Ich, ich weiß nicht", stammelte sie.
    
    „Ja oder nein, und wage es ja nicht zu lügen."
    
    „Ich weiß es nicht!", schluchzte sie.
    
    „Ja oder nein?", wiederholte er.
    
    „Ja, ich glaube sie wurden hart." Ihre grünen Augen füllten sich mit dem feuchten Glanz ihrer Tränen, während man aus der Kabine des Priesters ein leichtes Stöhnen vernahm.
    
    „Du warst also willig! Ja, und dann?"
    
    „Er presste mich auf den Tisch und zwängte sich zwischen meine Beine." Der Schmerz war immer noch zu fühlen, als sie daran dachte, wie er ihre dünnen Schenkel auseinander drückte und dabei ihre zarten Muskeln überdehnte. Unruhig glitt sie auf ihren Knien. „Er schob mir das Kleid bis zu den Hüften und ..."
    
    Ihr fehlte die Kraft, um weiter zu sprechen, doch da zwang sie der Geistliche ...
    ... mit seiner strengen, von Erregung bebenden Stimme: „Was hat er dann getan, sprich! Vergiss nicht, wenn du nicht alles beichtest, wird dir die Hölle nicht erspart bleiben, mein Kind."
    
    Martha gehorchte und nach einigen Ansätzen erzählte sie dem Priester, was weiter geschah.
    
    „Er packte seine Männlichkeit aus hielt mich an den Knien fest. Dann spuckte er kurz zwischen meine Schenkel und verrieb diese sogleich mit seinen groben Händen an meiner Pforte."
    
    „Du meinst an deiner Fotze?"
    
    „Ja", gab sie widerwillig zu.
    
    „Dann sag das auch. Eine Pforte ist der heilige Eingang zu einem Gotteshaus, nicht die Fotze einer Magd."
    
    „Er verrieb es an meiner Fotze", wiederholte sie den Satz.
    
    „Und dann?", nuschelte der Priester.
    
    „Dann tat es auf einmal ganz toll weh. Er stieß mit seinem Penis in mich. So wie es die Tiere tun."
    
    „War er der erste Mann, der das mit dir machte?", fragte der Geistliche nach.
    
    „Ja. Und es schmerzte sehr."
    
    „Die ganze Zeit? Wie lange war er in dir?"
    
    „Ich weiß es nicht, aber nicht all zu lange. Er keuchte und stöhnte laut, dann war es auch schon vorbei. Ich fühlte, wie er seinen Samen in mich spritzte. Dann ließ er mich auf den Tisch zurück. Ich, ich habe das alles nicht gewollt, es war nicht meine Schuld."
    
    „Hast du danach an deine Fotze gegriffen, war sie feucht?"
    
    „Ja", stammelte die Magd unter Tränen. „Es war nicht meine Schuld. Bitte vergebt mir!"
    
    Plötzlich wurde der Vorhang neben ihr aufgerissen und die kniende Frau blickte mit ...
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