1. Die Ranch Teil 07


    Datum: 09.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein

    ... zu zwirbeln und daran zu ziehen. Ihre volle Pracht in die Hand zu nehmen und richtig zu kneten und zu massieren. Ich bekomme die ganze Masse gar nicht in die Hand und muß große kreisende Bewegungen machen um die ganze Brust einmal abzutasten.
    
    Monika stöhnt und krallt sich in meinen Haaren fest, während sie mir immer wieder ihre Zunge in den Mund steckt und wir uns ohne unterlass küssen.
    
    Ihre Beine pumpen und der Geruch nach weiblicher Geilheit wird mehr. Mein Schwanz pocht in meiner Hose und begehrt Auslass.
    
    Meine Mutter stöhnt und keucht und lässt den Kopf in den Nacken fallen, als ein erster kleiner Orgasmus durch ihre Muschi fährt. „Aahhhh." Höre ich von ihr „Aahhh, ist das schön!"
    
    Ich nutze die Gelegenheit und lasse meinen nun freien Mund über ihren Nacken zu ihrem Schlüsselbein wandern. Ihre Hände folgen meinen Bewegungen und streicheln mich am Hinterkopf. Ihr Kopf kommt wider nach vorn und ihre Augen beobachten mein tun.
    
    Mit einer Mund -- Zungenkombination arbeite ich mich auf ihre Brüte zu. Salzige Haut vom Schweiß gleitet an meiner Zunge vorbei und dann erreiche ich endlich ihre Brustwarzen. Ganz sacht nur hauche ich ihr einen Kuss auf die Nippelspitze. Ein wohliges Raunzen entrinnt sich ihrer Kehle und ihre Hände krallen sich in meinen Nacken. „Komm mein Sohn." Flüstert sie „nimm sie in den Mund wie du es früher getan hast, als du die Milch deiner Mutter aus mir heraus gesaugt hast. Das tat deiner Mutter so gut."
    
    Liebe lag in ihrem Blick und ich ...
    ... fühlte mich geborgen und beschützt. Fühlte mich zurückversetzt, als ich ein Baby war und bei Mama an der Brust lag. Ich öffnete den Mund, bildete ein O mit meinen Lippen, näherte mich den dunklen erregierten Brustwarzen an und saugte mich an ihren Zitzen fest.
    
    „Jaaa, saug an ihnen, aahhhh, wie gut das tut." Stöhnte sie vor sich hin.
    
    Ich lutschte an ihrer Wonne. Sog die Nippel lang in meinen Mund hinein. Ließ meine Zunge wie an einem Lolly an ihnen entlang gleiten und nuckelte wie ein Baby an der Mutterbrust. Meine Hände massierten ihr Brustfleisch, als ob ich sie zum Stillen anregen könnte.
    
    Erneut überzog meine Mutter ein Orgasmus und ihre Hände drückten mein Gesicht fest in ihre Pracht. Ein langes Stöhnen und fest geschlossene Schenkel zeugten von ihrer Lust.
    
    Meine Hände, die von meinem Gesicht von den Titten verdrängt wurden, suchten sich ein neues Ziel: Die Hüften und den Hintern.
    
    Sanft knetete ich die kleinen Pölsterchen auf den Hüften meiner Mutter bevor ich meine Mutter umarmte und meine Hände hinten in ihrer Hose verschwinden ließ. Warme Feuchtigkeit empfingen meine Finger. Weiches Gewebe und zarte Haut drückten meinen Fingerkuppen entgegen.
    
    Mutter zog und zehrte unterdessen an meinem T-Shirt und versuchte es mir über den Kopf zu ziehen. Wohl oder übel musste ich deshalb von ihr lassen. Meine Hände kamen aus ihrer Hose zum Vorschein und meine Lippen lösten sich mit einem Vernehmlichen „Plopp" von ihren Brüsten. Sie zog mir das T-Shirt aus und sah mich ...
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