-
Die Ranch Teil 07
Datum: 09.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... es nicht sein!" Sie redet wie zu sich selber. „Mama, du..." „Und Sahra, sie hätte sicher auch was dagegen." „Sahra will ... „So eine alte Frau wie ich will doch keiner mehr." Ich will endlich ihre Aufmerksamkeit. Ich knie mich vor sie und nehme ihr Gesicht in meine Hand. „Mama." Endlich komme ich zu ihr durch. „Du bist nicht alt. Du bist toll und Sahra hat nichts dagegen!" Sie schaut mich traurig an und schüttelt den Kopf „Es darf nicht sein." Erklärt sie nochmals und lässt den Kopf hängen. Erneut hebe ich ihren Kopf an, beuge mich langsam zu ihr rüber und flüstere leise: „Keiner erfährt es." Dann küsse ich sie sanft auf den Mund. Zuerst rührt sie sich nicht, dann taut sie langsam auf und erwidert meine Bemühungen. Meine Lippen werden fordernder und meine Zunge zuckt einmal kurz vor. Sie folgt meiner Zunge und öffnet sacht ihren Mund. Das nehme ich zum Anlass, weiter vorzugehen. Mein Mund öffnet sich weiter und meine Zunge tastet sich vor. Ihre Lippen zittern und ihr Atem geht stockend. Dann öffnet sich ein Spalt in ihrem Mund und ihre Zunge zeigt sich vorsichtig suchend. Unsere Zungen berühren sich. Strom fließt, Erregung entlädt sich und ein Damm bricht. Unsere Münder treffen nun hart aufeinander und unsere Zungen fechten den Kampf ihres Lebens aus. Vor lauter Erregung tropft uns der Speichel aus dem Mund und wir bekommen fast keine Luft mehr. Dass alles interessiert uns nicht und kann uns nicht stoppen. Wir küssen uns wild und ...
... leidenschaftlich. Meine Hände, die bis dahin neben meiner Mutter auf der Bank lagen, tasten sich nun vor. Sie wollen endlich wieder Berührung aufnehmen mit dem zarten weichen Fleisch von Mutterns Brüsten. Über die Knie, an den Außenseiten ihrer Oberschenkel ertasten sie das erste nackte Stück Haut an den Hüften der Frau, von der ich vor langer Zeit geboren wurde. Sanft streicheln sie die warme von einer Gänsehaut überzogene Haut und tasten sich weiter nach oben. Sie hält meine Hände weg und versucht ein letztes mal Vernunft walten zu lassen. „Bitte schreiberlein, Mutter und Sohn, dass ist verboten und was würde Sahra dazu sagen?" „Mama, Sahra will es so, wir hatten gestern Nacht geilen Sex als wir uns vorgestellt haben, dass Sahra du wärst und ich dich ficke. Sie hat nichts dagegen und ich will dich." „Dann habe ich mich doch nicht verhört, als ich vor eurer Tür hergekommen bin." Damit scheinen die letzten Zweifel beseitigt und unsere Münder trafen wider aufeinander und meine Hände setzten ihren Weg zu meinem Lieblingsspielzeug fort. Über ihren leicht von den Schwangerschaften gewölbten Bauch hin zu ihren Brüsten. Leicht hängend aber dennoch wunderbar fest und weich zugleich kommen sie in meinen Händen zum Liegen. Endlich kann ich ihre Titten in meine Hände nehmen. So lange habe ich nur im Verborgenen davon träumen können, sie zu umschließen und zu liebkosen. Ihre zarte Haut über meine Fingerspitzen gleiten zu lassen, ihre Nippel zwischen die Fingerspitzen zu nehmen und leicht ...