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Die Ranch Teil 07
Datum: 09.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... wir wie gespannt in dieser Haltung stehen. Mein Schwanz berührt immer noch ihren Kopf. Meine Hände umfassen verkrampft die Stange und Muttern's Hände sinken herunter und... legen sich auf ihren Bauch. Sie schließt die Augen und atmet verkrampft ein und aus. Sie zögert, als ob sie eine Entscheidung treffen müsste, dann umklammern Ihre Hände ihren Pullover und ihren BH und... ziehen sich das ganze Werk über ihre Brüste. Nun liegt sie vor mir mit blanken Brüsten. Die Hände so fest in ihrer Wäsche gekrallt, dass sich das weiße ihrer Fingerknochen zeigt. Ihre Hände zittern. Die Augen fest geschlossen, erwartet sie meine Reaktion. Der Atem geht stoßweise, ihre Beine pumpen gegen die Liege. Ihre wunderbaren Brüste hängen seitlich an ihrem Körper herab. Die weiße Haut wird gekrönt durch die hart erregierten dunkelroten Brustwarzen, auf denen zwei harte, 2cm lange Nippel sich keck gen Himmel recken. Meine Hände lösen sich wie in Trance von der Hantelstange. Mein Körper kippt leicht nach vorne und mein harter Schwanz wird noch fester an Muttern's Kopf gedrückt. Die Schwerkraft lässt meine Hände sinken. Die Masse der Brüste zieht meine Hände magisch an. Stück für Stück nähern sich meine Finger dem zarten Fleisch meiner Mutter an, bis meine Handflächen als erstes die harten abstehenden Nippel treffen. Stromstöße durchfahren meine Mutter und lassen ihren Körper erzittern. Luft entweicht zischen wie aus einem Dampfkochtopf ihren Mund. Meine Handflächen erreichen den Grund und liegen ...
... nun komplett auf den Titten meiner Mutter. Ein Traum wird war. Ein Alptraum beginnt. Ich berühre die Brüste meiner Mutter. Inzest, Verruchtheit, Geilheit. Ich lasse meine Hände erstmal liegen, wo sie sind. Erwarte eine Reaktion meiner Mutter. Die aber scheint das Gefühl zu genießen, welches meine Hände auf ihrer Haut hinterlässt. Da sie sich nicht rührt, will ich die Hände wieder wegnehmen, sie erschrickt aber und sagt: „Nein, nicht wegziehen. Deine Hände sind so sanft. Bitte." Wie ein kleines Mädchen bettelt sie darum, meine Hände weiterhin auf ihrem zarten Brustfleisch spüren zu dürfen. Gerne tue ich ihr den Gefallen und fange sanft an, ihre Hügel zu streicheln und zu kneten. Mutter stöhnt leise auf und ihre Hände entspannen sich. Meine Becken entlastet etwas den Druck auf den Kopf meiner Mutter und mein Schwanz kann sich nun wieder besser bewegen. Ihre Hände legen sich auf meine Hände und drücken diese fester auf ihre Brüste, dann streift sie mich ab und setzt sich hin und schlägt beide Beine auf eine Seite der Liege zusammen. Ihr Pullover und ihr BH bleiben an der Oberkante Ihrer Brüste hängen. Sie macht keine Anstalten, ihre Blöße zu bedecken. Ihr Blick gesenkt, ihre Beine züchtig geschlossen sagt sie: „Das dürfen wir nicht. Das ist Inzest." „Mama..." Sie lässt mich nicht ausreden, hört mich nicht?! „So gern ich auch wollte, so schön sich das auch anfühlt, es ist verboten!" „Mama, ich..." „Lange hatte ich schon keinen Mann mehr, aber so darf ...