1. Gleiches Recht für Vater und Sohn 02


    Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70

    ... hatten? Noch einmal versuchte Susanne, sich zu rauszureden.
    
    „Es war wirklich noch nie etwas. Und es passiert wirklich nicht wieder" flehte sie ihren Mann regelrecht an.
    
    „Und was war, als Stephan zu uns ins Bett gekommen ist, als wir gevögelt haben? Denkst du wirklich, ich habe nicht mitbekommen, dass er dich gefickt hat, als du mir meinen Schwanz geblasen hast? Und was war danach? Hast du wirklich angenommen, dass ich schlafe und nicht mitbekommen habe, wie du dich auf ihn gelegt hast und dass ihr noch einmal gefickt habt? Hältst du mich für total bescheuert? Ich habe nie etwas gesagt, weil ich gedacht habe, dass es wirklich nur ein Ausrutscher gewesen ist und dass ihr so geil aufeinander ward, dass ihr es sogar in meinem Beisein gemacht habt. Doch das, was du heute gemacht hast, setzt dem Ganzen die Krone auf. Nicht Stephan ist zu dir gekommen, sondern du bist zu ihm gegangen um mit ihm zu ficken. Eigentlich müsste ich dich und Stephan sofort rausschmeißen. Du bist nicht nur fremdgegangen, sondern hast es mit deinem eigenen Sohn getrieben. Heul jetzt nicht, Susanne. Davon wird es nicht besser."
    
    Susanne hatte ihre Hände vor ihr Gesicht geschlagen. Jürgen wusste alles. Jedenfalls fast alles. Von der gestrigen Nacht mit Stephan konnte er nichts wissen. Tröstlich war das für Susanne keineswegs. Was sollte jetzt werden? Wird er sie verlassen? Wird er Stephan rausschmeißen? Allen Grund hätte er dazu. Susanne konnte und wollte weder auf ihren Mann noch auf ihren Sohn ...
    ... verzichten. Sie wusste natürlich, dass sie einen riesigen Fehler gemacht hat. Doch mit Stephan war es so wundervoll und schön gewesen. Darauf wollte sie auch in Zukunft nicht verzichten. Wie das allerdings funktionieren konnte, war ihr im Moment völlig schleierhaft. Ihr war klar, dass alles, was jetzt und in Zukunft passieren wird, einzig und allein von Jürgens Entscheidungen abhing.
    
    „Sag endlich etwas, Susanne" herrscht Jürgen sie nochmals wütend an. „Sag mir, wie es jetzt weiter geht und wie du dir das alles vorstellst."
    
    „Ich weiß es nicht, Jürgen. Ich habe dir gesagt, dass es nie wieder vorkommen wird."
    
    „Das glaubst du doch selber nicht. Ihr werdet jede Gelegenheit wahrnehmen, wieder miteinander zu ficken. Ich kenne dich und ich kenne auch meinen Sohn. Er wird nicht von dir lassen können und du wirst es auch nicht können. Aber ich will nicht auf dich verzichten. Ich will, dass du bei mir bleibst und dass ich bei dir bleibe. Ich kann aber auch nicht zulassen, dass du mal mit mir und mal mit deinem Sohn fickst."
    
    Jürgen wusste, dass er von seiner Frau keine vernünftige Antwort erwarten konnte. Sie würde ihm immer und immer wieder versichern, dass sie es niemals mehr mit Stephan machen wird. Doch Jürgen war sich sicher, dass nicht einmal Susanne glaubte, was sie sagte. Susanne konnte nicht mehr anders. Sie würde es immer wieder mit ihrem Sohn machen. Konnte er das zulassen? Ihm war natürlich bekannt, dass es genügend Männer gab, die das Fremdgehen ihrer Frauen ...
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