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Gleiches Recht für Vater und Sohn 02
Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70
... akzeptierten und dass nicht wenige ihre sexuelle Erfüllung darin sahen, dabei zu sein, wenn ihre Frauen von anderen Männern gefickt wurden. Beim Sex hatten sie auch schon über solche Dinge phantasiert und im Großen und Ganzen waren sie auch nicht abgeneigt. Jürgen hätte gerne mal mit einer anderen Frau gefickt und hätte dafür in Kauf genommen, dass auch seine Frau sich von einem anderen Mann ficken ließ. Einig waren sie sich, dass sie das nur gemeinsam machen würden. Dazu gekommen ist es aber nie. Das lag nicht so sehr an fehlender Bereitschaft, sondern eher an fehlenden Partnern. Jetzt hatte sich seine Frau selbst die Freiheit genommen. In diesem Fall war es aber nicht irgendein Mann, dem er seine Frau überließ und der mit ihr fickt. Es wäre ihr gemeinsamer Sohn. Jürgen irritierte es maßlos, dass er sich vorzustellen begann, wie es Susanne und ihr Sohn gemacht haben könnten. Hat er auf ihr gelegen oder hat sie ihn geritten? Hat sie ihm etwa auch seinen Schwanz geblasen und hat er sie geleckt? Sicher hat es Stephan nicht aushalten können und hat alles in sie rein gespritzt. Hat sie es in ihre Fotze oder hat sie es in ihren Mund bekommen? Jürgen wusste, wie gerne sie sich seine Sahne in den Mund spritzen ließ und wie gerne sie dann alles runterschluckte. Und er wusste auch, wie hemmungslos und geil sie bei den Ficks mit ihm immer war. Jürgen merkte, wie sich schon alleine bei dieser Vorstellung sein Schwanz versteifte. Würde alles gut werden, wenn er sie jetzt noch einmal ...
... fickt und ihr zeigt, wer wirklich der Herr im Haus ist und mit wem sie in Zukunft nur ficken darf? Doch das wäre nicht die Rache, die er sich für seinen Sohn vorstellte. Er durfte aus dieser Geschichte nicht ungeschoren herauskommen. Vor allem er musste wissen, wer jetzt und in Zukunft der Herr im Hause war. Und damit durfte Jürgen nicht zu lange warten. Das musste unmittelbar passieren. „Ich muss jetzt schlafen, Jürgen. Lass uns morgen noch einmal über alles reden" unterbrach Susanne die Gedanken ihres Mannes. „Du schläfst jetzt nicht. Du stehst auf und holst deinen Sohn her" forderte er seine Frau mit entschiedenen Worten kategorisch auf. „Was soll das? Was willst du von ihm? Er schläft jetzt. Warum soll er kommen? Willst du ihn wieder schlagen?" fragte sie entsetzt. „Verdient hätte er es. Na los, hol ihn. Es ist mir egal, ob er schläft. Wenn er schläft, dann weck ihn auf." Susanne hatte keine Ahnung, was Jürgen von seinem Sohn wollte. Sie ahnte Schreckliches. Schon öfter waren Vater und Sohn ihretwegen körperlich aneinander geraten und sie hätten sich geschlagen, wenn sie nicht dazwischen gegangen wäre. Das durfte jetzt nicht passieren. Sie hätte, nach allem, was in dieser Nacht schon gewesen war, nicht mehr die Kraft gehabt, es zu verhindern. Wie in Trance stand Susanne auf und ging in das Zimmer ihres Sohnes. Halb zugedeckt lag er nackt in seinem Bett und schlief. Sie hatte Mühe, ihn wach zu bekommen. Als er endlich seine Augen öffnete, lächelte er seine ...