1. Gleiches Recht für Vater und Sohn 02


    Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70

    ... Mutter schlaftrunken an. Er streckte seine Arme nach ihr aus und wollte sie wieder in sein Bett ziehen.
    
    „Lass das, Stephan. Nicht jetzt. Komm mit, dein Vater muss mit dir reden."
    
    „Was...wieso..." stammelte er. „Was will der Mistkerl von mir?"
    
    „Er weiß, was wir gemacht haben. Es ist eine ganz große Scheiße. Ich weiß nicht, was er will. Es ist wirklich besser, du kommst mit, ehe er hier erscheint."
    
    Stephan war nicht der Meinung, dass er zu seinem Vater gehen sollte. Er ahnte, was ihm blühte und weigerte sich hartnäckig, mit seiner Mutter mitzugehen. Es blieb ihm aber nichts anderes übrig. Er wusste, dass seine Mutter Recht hatte. Wenn er nicht zu ihm ging, würde er wutentbrannt bei ihm im Zimmer auftauchen.
    
    Als Susanne und Stephan in das elterliche Schlafzimmer zurückkamen, war es für Jürgen ein schaurig-schöner Anblick. Beide waren nackt. Er sah den traumhaft schönen Körper seiner Frau und den großen muskulösen Körper seines Sohnes. Mitten im Zimmer blieben beide stehen.
    
    „Setz dich dort hin, Stephan. Du sagst jetzt kein Wort. Du weißt, was ich mit dir machen könnte, aber wir reden morgen darüber, was du und deine Mutter gemacht haben. Bis dahin kannst du dir überlegen, wie du dich rechtfertigst."
    
    Als Stephan sich verdutzt in den kleinen Sessel setzte, der neben den Betten stand, hatte er immer noch keine Ahnung, was das alles sollte.
    
    „Und du kommst zu mir, Susanne. Wir werden jetzt unserem Sohn zeigen, wer hier der Herr im Hause ist, wem du gehörst ...
    ... und mit wem du ficken darfst."
    
    Susanne sah verdutzt und entsetzt von Stephan zu ihrem Mann. Das konnte Jürgen doch unmöglich ernst gemeint haben. Er wollte sie wirklich vor den Augen ihres Sohnes ficken? Das durfte nicht sein. Sie wusste nicht, was das hier noch werden wird. Schließlich setzte sie sich wieder in ihr Bett und wollte die Bettdecke über sich ziehen.
    
    „Lass das, Susanne. Stephan kennt dich und weiß, wie du aussiehst. Wir werden jetzt ficken. Ich werde deinem Sohn zeigen, wie du gefickt werden willst. Und du bleibst hier und setzt dich wieder hin" herrschte er seinen Sohn noch einmal an, als er versuchte aufzustehen um das Zimmer zu verlassen.
    
    Susanne konnte es nicht fassen, was ihr Mann vorhat. Er schien es tatsächlich machen zu wollen. Er wollte sie vor den Augen seines Sohnes ficken. Was dachte er sich dabei? Ihr war klar, dass es keinen Sinn haben wird, sich gegen ihren Mann aufzulehnen und sich zu wehren. Sie hätte nicht die Kraft dazu. Und außerdem...War es wirklich so schlimm, was er machen wollte? Sie hatte ja auch schon mit ihrem Sohn im Beisein ihres Mannes gefickt und wie seit wenigen Minuten wusste, hat er das durchaus mitbekommen. Wenn das die einzige Strafe war, die sie zu befürchten hatte, konnte sie damit sehr gut leben. Warum sollte ihr Sohn nicht dabei sein, wenn sie von seinem Vater gefickt wird? Vielleicht ergaben sich daraus noch ganz andere Möglichkeiten. Gegen ein entsprechendes Arrangement hätte sie ganz bestimmt nichts einzuwenden. ...
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