1. Gleiches Recht für Vater und Sohn 02


    Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70

    ... abgewiesen.
    
    Mit einem zärtlichen Kuss verabschiedete sich Susanne von ihrem Mann. Er war sich bewusst, dass er Susanne für den Rest der Nacht nicht mehr sehen wird. Es war ein eigenartiges Gefühl für ihn, nicht nur zu ahnen, sondern zu wissen, was seine Frau und sein Sohn machen werden. Doch er hatte sich darauf eingelassen. So schrecklich es war, wollte er jetzt keinen Rückzieher mehr machen. Mit den Konsequenzen seiner Entscheidung musste er zwangsläufig leben. Das erste Mal fragte er sich, was wohl wäre, wenn er auch eine Tochter gehabt hätte. Würde er auch mit ihr ficken wollen?
    
    Stephan hörte ein zartes Klopfen an seiner Tür. Sein Herz machte Freudensprünge, als seine Mutter, schön wie immer, in der Tür stand. Er sprang auf und umarmte sie. Sie roch frisch geduscht und herrlich. Susanne befreit sich lächelnd aus der Umklammerung ihres Sohnes.
    
    „Nicht so stürmisch, Stephan. Wir haben Zeit. Erst einmal müssen wir reden."
    
    „Ist Papa da?" fragte Stephan ängstlich.
    
    „Ja. Er ist aber schon schlafen gegangen" war Susannes lapidare Antwort. „Komm, setzen wir uns."
    
    Auf seinem Bett sitzend fing Susanne sofort an zu reden. Sie wollte es nicht noch länger hinauszögern.
    
    „Zuerst einmal Folgendes, Stephan. Das, was wir gemacht haben, darf nie jemand erfahren. Das weißt du. Darüber haben wir schon gesprochen. Wir kommen alle drei in Teufels Küche, wenn davon jemand etwas erfährt. Du weißt, dass wir nicht zusammen schlafen dürfen und dass darauf harte Strafen stehen. Und ...
    ... das betrifft nicht nur dich und mich, sondern auch deinen Vater. Siehst du das ein?"
    
    „Natürlich. Ich bin doch nicht blöd. Von mir erfährt keiner etwas. Wer denn auch."
    
    „Also gut. Dein Vater und ich haben lange darüber gesprochen, wie es zwischen uns dreien weitergehen kann. Du kennst ihn ja. Es hat ihm natürlich überhaupt nicht gefallen, dass wir miteinander geschlafen haben. Es ist auch verständlich, dass er richtig wütend geworden ist. Am liebsten hätte er dich und mich rausgeschmissen. Zum Glück hat er es nicht gemacht."
    
    „Und was wird jetzt? Weiß er, dass du jetzt bei mir bist?"
    
    „Ja. Er weiß es. Und ich glaube, er weiß auch, dass ich heute bei dir bleibe und bei dir schlafen werde."
    
    „Wirklich, Mama? Du willst das machen? Das ist so schön."
    
    „Ja, Stephan. Wir werden heute zusammen schlafen und dein Vater wird uns dabei nicht stören."
    
    „Aber wieso? Er ist doch sonst immer so wütend geworden, wenn ich dich auch nur angesehen oder etwas angefasst habe."
    
    „Ich habe dir gesagt, dass wir lange darüber gesprochen haben. Ich habe ihm versprochen, dass ich ihn nicht verlasse. Auch nicht deinetwegen. Gleichzeitig habe ich ihm aber gesagt, dass ich ab und zu wirklich sehr gerne mit dir ficken würde. Zuerst war er schockiert, dass ich ihm das so klar und deutlich gesagt habe. Aber letztlich hat er eingesehen, dass er nichts machen kann und hat es schweren Herzens akzeptiert." „Ist das wirklich wahr? Das hätte ich ihm nie zugetraut."
    
    „Ich auch nicht. Er hat aber ...
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