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Gleiches Recht für Vater und Sohn 02
Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70
... Bedingungen. Die erste und entscheidende Bedingung ist, dass er das Vorrecht auf mich hat. Nicht du bist es, der bestimmt, wer wann mit mir schlafen darf. Außerdem verlangt er von dir, dass du ihm nicht verbietest, mit mir zu schlafen und dass du nicht eifersüchtig wirst, wenn ich es mit ihm mache. Ich hoffe, du kannst das verstehen und akzeptierst das auch." „Wenn ich dafür mit dir schlafen darf, werde ich das schon schaffen. Ich fasse es nicht, dass wir das jetzt wirklich machen dürfen." „Und noch etwas, Stephan. Ich möchte nicht, dass das, was in dieser Nacht passiert ist, als ihr beide mich gefickt habt, noch einmal passiert. Das muss nicht sein." „Das war schon verrückt. Aber ich brauche das eigentlich auch nicht." Dankbar umarmte Stephan seine Mutter. Er konnte sich vorstellen, wie schwer für sie die Gespräche mit seinem Vater gewesen sein mussten, damit sie ihm diese Zugeständnisse abringen konnte. Sofort wollte Stephan seine Mutter an sich reißen, ihr ihre Sachen ausziehen und versuchte dabei, sie wild zu küssen. Nur mit Mühe konnte sich Susanne aus der Umarmung ihres kräftigen Sohnes befreien. „Nicht so stürmisch, Stephan. Sei lieb und zärtlich mit mir. Wir haben die ganze Nacht Zeit." Im Schneidersitz saßen sich Mutter und Sohn gegenüber. Stephan war wieder ruhiger geworden. Die anfängliche Aufregung hatte sich gelegt. Er hatte begriffen, dass seine Mutter tatsächlich bei ihm bleiben, nicht gehen wird und dass sie von seinem Vater nicht gestört ...
... werden. Zärtlich küsste er sie auf die Wangen, die Ohrläppchen, die Nase und den Hals. Susanne erwiderte diese Zärtlichkeiten ihres Sohnes. Langsam und Stück für Stück zogen sie sich gegenseitig aus. Nachdem Stephan seiner Mutter das Top über den Kopf gestreift hatte, versuchte er mit zitternden Fingern, ihren BH zu öffnen. Noch nie hatte er das gemacht. Auch hierbei half ihm lächelnd seine Mutter. Sie half ihm auch, ihren Rock und ihren Slip auszuziehen. Auch Susanne nahm ihrem Sohn Stück für Stück die Kleidung ab. Ihre mütterliche Fürsorge war eben grenzenlose. Nackt saßen sie sich gegenüber. Obwohl Stephan schon so herrlich mit seiner Mutter gefickt hatte, war er aufs Neue von ihrem herrlichen fraulichen Körper begeistert. Wieder sah er ihre wunderschönen, kaum hängenden und so wunderbar festen und vollen Brüste mit den dunklen Warzenhöfen und den schon erigierten Nippeln. Ihre langen dunklen Haare fielen über ihre Schultern. Die Spitzen lagen auf ihren wohlgeformten Brüsten. Stephans Blick wanderte weiter nach unten. Der flache Bauch ging in ihren gewölbten, glatten und nur mit einem kleinen Streifen ihrer dunklen Härchen bewachsenen Schamhügel über, unter dem er die prallen Schamlippen und die etwas geöffnete Spalte mit den rosa schimmernden, faltigen inneren Schamlippen erkennen konnte. Es ist ein faszinierender Anblick, der sich ihm bot. Mit einem Lächeln beobachtete Susanne ihren Sohn. Sie wusste, welch schönen Anblick sie ihm bot. Sie genoss seine bewundernden Blicke ...