1. Gleiches Recht für Vater und Sohn 02


    Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70

    ... hatten sie über die Nächte gesprochen, in denen Susanne bei Stephan gewesen ist.
    
    „Bist du eigentlich jetzt glücklich, Susanne?" wollte er wissen.
    
    „Merkst du das nicht? Wir haben gerade so wunderbar gefickt. Warum soll ich da nicht glücklich sein?"
    
    „Das meine ich nicht, obwohl es wirklich wieder sehr schön war. Ich meinte dich und Stephan. Es ist schön, dass du es mit ihm bisher nicht übertrieben hast."
    
    „Das hatte ich dir versprochen. Ich will aber ganz ehrlich sein. Manchmal ist es schwer, mich Stephans Drängen zu entziehen. Er würde es gerne viel öfter mit mir machen. Aber lange geht es ja nicht mehr. Er wird ja bald ausziehen und sein Studium anfangen."
    
    „Darauf warte ich. Habt ihr eigentlich irgendwann mal über diese verrückte Nacht gesprochen, als wir es hier im Bett zu dritt gemacht haben?"
    
    „Nein, nie. Ich habe lediglich Stephan gesagt, dass ich das nicht unbedingt noch einmal brauche und dass er nicht davon ausgehen soll, dass das noch einmal passiert. Das hat er auch eingesehen und wir sind nie wieder darauf zu sprechen gekommen."
    
    „Und wenn es doch noch einmal passieren würde? Wäre das für dich sehr schlimm?"
    
    „Wie meinst du das? Du hast doch auch gesagt, dass du das nicht willst. Hast du deine Meinung etwa geändert? Du willst doch nicht etwa..."
    
    „Und wenn? Ich bin mir selber nicht im Klaren. Aber je länger das her ist, desto öfter muss ich daran denken. Ich weiß, dass es total verrückt und versaut war. Aber ist das, was ihr beide mit meinem ...
    ... Einverständnis macht, nicht genauso verrückt und versaut? Ich frage mich schon seit einiger Zeit, was du eigentlich in dieser Nacht empfunden hast. Wir haben nie ernsthaft darüber gesprochen. Immerhin hast du dich von deinem Mann und deinem Sohn ficken lassen und soweit ich mich erinnere, warst du es, die Stephan aufgefordert hat, dich zu ficken, nachdem ich gespritzt hatte und nicht mehr konnte."
    
    „Willst du wirklich wissen, was dabei in mir vorgegangen ist?" „Sag es mir."
    
    „Es war geil, so wahnsinnig geil, wie ich es noch nie vorher erlebt habe. Du hattest mich fast zu Tode gefickt. Ich weiß nicht mehr, wie oft es mir dabei gekommen ist. Dann hast du gespritzt und konntest nicht mehr, obwohl ich kurz davor war, noch einmal zu kommen. Was blieb mir anderes übrig, als meinen Sohn anzuflehen, es mir bis zum Ende zu machen. Ich hatte ja seinen Schwanz im Mund gehabt und wusste, wie stark und kräftig er ist. Und wie hat er mich gefickt. Rasend schnell hatte ich den ersehnten Orgasmus. Als auch du dann noch mit erhobenem Schwanz vor mir gestanden hast, wollte ich deinen Schwanz auch wieder haben. Ich war völlig überrascht, wie schnell es dir noch einmal in meinem Mund gekommen ist. Das hat mich wieder zu einem Orgasmus gebracht, in den hinein Stephan gespritzt hat. Ich darf heute noch nicht daran denken, wie wahninnig geil und versaut es war, dass mir mein Mann und mein Sohn so kurz hintereinander ihre Sahne in meine Fotze gespritzt haben."
    
    „Und ich dachte, es hätte dich ...
«12...333435...41»