1. Gleiches Recht für Vater und Sohn 02


    Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70

    ... angewidert, es mit uns zu machen."
    
    „Zuerst fand ich es wirklich schlimm, wie du mich vor den Augen unseres Sohnes so gnadenlos gefickt hast. Doch du kennst mich ja. Wenn bei mir erst einmal ein Punkt überschritten ist, mache ich alles, wirklich alles mit. So war es auch in dieser Nacht. Ich konnte nicht mehr darüber sinnieren, was richtig oder falsch ist. Ich wollte nur noch ficken, ficken, ficken. Es war mir egal, ob du es bist, der mich fickt oder ob es mein eigener Sohn ist, der mir seinen Schwanz in die Fotze rammelt."
    
    „Und wenn es wieder einmal so ist? Wie würdest du reagieren?"
    
    „Ich weiß es nicht. Wenn ich noch in der Lage wäre, vernünftig zu reagieren, würde ich es strikt ablehnen. So etwas kann man nicht bei klarem Verstand wollen. Wenn, dann müsste sich so etwas aus einer wahnsinnig geilen Situation heraus ergeben."
    
    „Die könnte man doch herbeiführen. Du musst nur wollen."
    
    „Und du willst es?"
    
    „Ich hätte zumindest nichts dagegen."
    
    „Oh mein Gott. Was ist nur mit uns los. Komm, fick mich noch mal und lass dir um Himmelswillen etwas einfallen, wie wir das machen können."
    
    Und Jürgen ließ sich etwas einfallen. Als er Susanne sagte, was und wie er sich das vorstellte, hatte er sofort ihr Einverständnis.
    
    Wieder einmal hatte Stephan seine Mutter bedrängt, nicht so lange zu warten, bis sie wieder einmal zu ihm kommt. Doch Susanne war wie so oft hartnäckig geblieben. Nachdem es Stephan wieder einmal erfolglos versucht hatte, musste er sich abends ...
    ... mit ansehen, wie seine Eltern im Wohnzimmer miteinander schmusten, sich küssten und streichelten. Stephan überkam eine rasende Eifersucht. Er hatte gedacht, sie endlich überwunden zu haben. Als er schimpfend und fluchend aus dem Zimmer gehen wollte, fordert ihn seine Mutter auf, sich hinzusetzen und dazubleiben. Widerstrebend gehorchte Stephan. Er musste sich mit ansehen, wie es bei seinen Eltern immer heftiger zur Sache ging. Die Hand seines Vaters war unter dem weit hoch gerutschten Rock seiner Mutter und schon seine deutlich zu erkennenden Handbewegungen ließen keinerlei Zweifel darüber aufkommen, wo diese Hand war und was sie dort machte. Nicht minder aktiv war seine Mutter. Sie hatte Jürgens Hose aufgemacht und seinen Schwanz rausgeholt. Während Stephan zusehen musste, wie sie diesen Schwanz wichste, beugte sie sich auch noch runter und nahm ihn sich in den Mund. Immer wieder schaute sie dabei lächelnd zu ihrem Sohn. Es widerte Stephan an, sich das ansehen zu müssen. Vor allem, als sie sich auch noch aufrichtete und anfing, sich auszuziehen. Als sie nackt war, war sie zu Stephan gekommen, der immer noch nicht begriff, was hier eigentlich los war.
    
    Susanne zog Stephan aus dem Sessel und begann ihrerseits, Stephan auszuziehen. Als auch er nackt war, kniete sie sich vor ihn, wichste seinen immer härter und länger werdenden Schwanz und lutschte an ihm. Er wuchs in ihrem lutschenden Mund zu dem Prachtexemplar, das seine Mutter in den letzten Wochen so lieben gelernt hat. ...
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