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Gleiches Recht für Vater und Sohn 02
Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70
... feucht glänzende, schon weit geöffnete Muschi, sah die mit nicht mit einem einzigen Härchen bewachsenen Lippen. Es war ein ungewohnter, phantastischer Anblick. Obwohl er das alles so gut kannte und schon so oft gesehen und bewundert hatte, war es heute besonders erregend, diese herrliche, blanke Möse zu sehen, die prallen Lippen, die weichen, feucht glänzenden rosa inneren Schamlippen, die faltig aus ihrer Spalte drängten. Jürgen griff an ihren Po, zog Susannes Unterleib noch weiter zu sich. Mit jedem Zentimeter, den ihr Unterleib höher kam, verstärkte sich der betörende Duft, der ihrer Muschi entströmte. Sein Mund legte sich auf ihre Schamlippen, seine Zunge schoss heraus. Sie glitt durch die Spalte, fand ihr nasses, weiches Loch. Kein Härchen störte seine leckende Zunge. Susanne presste ihren Unterleib gegen seinen Mund, griff unter seinen Kopf, drückte ihn an sich. Sein Mund saugte sich an ihrer Muschi fest. Er saugte, lutschte und leckte. Die Zunge flatterte durch die Spalte, über den Kitzler und immer wieder tauchte sie tief in ihr heißes, frisch geficktes Loch ein. Der Saft lief ihm in den Mund. Gierig nahm er alles in sich auf. Das war genau das Vorspiel zu einem wunderbaren Fick, das sie schon so oft gespielt haben. Dass sie es dieses Mal erst nach dem ersten wilden Fick machten, störte weder sie noch ihn. Schwer atmend trennte sich Jürgen von diesem herrlichen Körperteil. Über seinen kräftigen Körper rutschte Susanne wieder nach unten und hinterließ auf ...
... seiner Brust einen schleimigen Streifen ihrer Säfte, die fast ungebremst aus ihrem Loch flossen. Bald spürte Susanne seinen aufgerichteten Schwanz an ihrem Po und zwischen ihren Schenkeln. Suchend fand ihr Loch seine pralle Eichel. Susannes Muskeln spannten sich, die Schenkel wurden hart und straff, die Bauchdecke war gespannt und ihre Hände krallten sich in die Oberarme ihres Mannes. Die Eichel spaltete ihre Schamlippen, die den in sie eindringenden harten Schwanz umhüllten. Noch mehr Feuchtigkeit trat aus ihrem Loch aus und machte seinen Schwanz geschmeidig. Zentimeter um Zentimeter nahm sie ihn in sich auf. Er rieb an ihren Scheidenwänden, glitt immer tiefer rein. Ihre Scheidenmuskeln spannten sich, umklammerten seinen tief in ihr steckenden Schwanz. Nur langsam löste sich Susannes Verspannung. Jürgen war vollständig in ihr drin. Sie richtete sich auf, lächelte ihn an, presste ihre Schamlippen zusammen. Jürgen griff an ihre Brüste, streichelte sie zärtlich, richtete sich auf, küsste ihre Brüste, leckte und lutschte an ihren dunklen Warzen. Jürgen fiel in sein Kissen zurück, sah sein Frau an, sah ihre bezaubernde blanke Mädchenmuschi, sah seinen Schwanz immer wieder in diese wunderschöne Fotze eindringen, sah, wie sich ihre Schamlippen satt um seinen Schwanz schmiegten und sah bei jedem tiefen Eindringen in ihren herrlichen Leib, wie sich ihre Bauchdecke leicht wölbte. Susanne wusste genau, was Jürgen sah und sehen wollte. Sie wusste, was für ein herrlicher Anblick es für ...