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Gleiches Recht für Vater und Sohn 02
Datum: 19.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bynicky70
... ihn sein musste, seinen Schwanz in sie eindringen zu sehen, zu sehen, wie er bis zur Eichel aus ihr herausglitt und danach wieder in sie eindrang. Aber Susanne gingen, während ihr Unterleib sich langsam hob und senkte, sie ihn vor und zurück schob, noch ganz andere Gedanken durch den Kopf. So und genauso hat sie in der vergangenen Nacht über ihrem Sohn gehockt. Es war sein Schwanz gewesen, der so tief in ihr drin war und den sie so wunderbar gespürt hat. Doch etwas war so ganz anders. Jürgens Schwanz kannte sie schon seit Jahren. Nie hatte sie je einen anderen drin gehabt als diesen und nie hat sie sich darüber Gedanken gemacht, ob er besonders groß, besonders dick und besonders lang ist. Seit gestern wusste sie, was es bedeutet, einen noch viel stärkeren Schwanz in ihrer Fotze zu haben. Aber es war nicht nur das, was so anders war. Es war das Prickelnde, das so wahnsinnig geile, dass es ihr Sohn war, dem dieser Schwanz gehörte, der so tief in ihr drin war und der sie fickte. Es war auch das Verbotene, das moralisch Verwerfliche, der Betrug an ihrem Mann, was ihr den besonderen Reiz verschaffte. Natürlich war Stephan noch etwas ungeschickt und unbeholfen gewesen. Aber genau das verschaffte Susanne noch einen zusätzlichen Kick. Wieviel konnte sie ihm noch beibringen. Und wie wenigen Müttern war es überhaupt vergönnt, diese Vergleiche zwischen Vater und Sohn anzustellen und ihrem eigenen Sohn eine geduldige und kenntnisreiche Lehrmeisterin zu sein. Susanne versuchte, die ...
... Erinnerungen an ihren Sohn zu verdrängen. Sie musste sich wieder auf den wunderschönen Fick mit ihrem Mann konzentrieren. Mit ruhigen langsamen Bewegungen glitt, kreiste und rutschte Susannes schweißnasser Körper über den ihres Mannes. Ihre Hände klammerten sich um seine Oberarme, hielten sich fest. Doch auch dabei kam sie nicht von ihrem Sohn los. Warum war sie heute so geil auf diesen Fick gewesen? Sie hatte sich auf die gemeinsame Nacht mit ihrem Sohn gefreut. Nun war es ihr Mann und nicht ihr Sohn, mit dem sie fickte. Ihre Gedanken rasten, schlugen in ihrem Kopf Purzelbäume, während sie die tiefen Stöße in ihren Leib spürte. Sie wusste nicht mehr, wer es war, der seinen Schwanz so kräftig in ihren Leib stieß. Welcher Mann war es, der sie so herrlich fickte? Sie hörte das tiefe Grunzen ihres Mannes, glaubte dabei, das wollüstige Stöhnen ihres Sohnes zu hören. So, genauso hatte sie auf ihm gelegen, hatte diesen harten Schwanz, den Schwanz ihres Sohnes mit ihren Schamlippen umklammert. Es war so geil, so aufregend, so verboten gewesen. Ihre Gedanken waren schon lange nicht mehr bei dem Mann, der immer und immer wieder sein hartes Glied schmatzend in ihre von ihren Lustsäften überschwemmte, schmierige und schleimige Fotze stieß. Susanne krallte ihre Finger in die Oberarme ihres Mannes. Ihr ganzer Körper schien zu explodieren. Sie hätte schreien, ihre ganze Lust, die wilde Lust aus sich herausschreien können. Susanne zitterte. Ihre Muskeln waren zum Zerreißen gespannt. Sie ...