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Ein neuer Sohn (Das Wunschauto)
Datum: 19.04.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byUnartigerJunge
... herunter. „Das sieht doch sehr vielversprechend aus." Carsten blieb sprachlos, stand immer noch regunglos da. Er war nicht beschnitten. Das gefiel Christiane. Mit einem ihrer spitz gefeilten Fingernägel strich sie an der Unterseite ihres neuen Spielzeugs entlang. Sie spürte, wie das Blut hineinströmte. „Aber das hier wird verschwinden müssen.", sagte sie und zog an seinen Schamhaaren. „Muss das sein?", „Das ist doch heute bei jungen Leuten absolut üblich.", erwiderte Christiane. „Kannst Du in jeder Bravo sehen." „Die lese ich aber gar nicht.", versuchte Carsten zu protestieren. „Es wird Dir gefallen", sagte Christiane. Sie kraulte seine Hoden. „Sie wissen, was Sie wollen." Die Berührung erregte ihn. „Genau, mein Süßer! Zieh Dein Zeug aus! Dann wirst Du blank gemacht!" Carsten nahm noch einen Schluck. Leicht zitternd stellte er die Gläser ab. „Ich hole die Utensilien.", sagte seine Gastgeberin. „Bin gleich wieder bei Dir." Als sie wieder ins Zimmer kam, trug sie statt ihres Kleides einen rosa Bademantel, in den Händen eine Schüssel, über dem Arm ein Handtuch. Carsten stand verschämt neben der Couch, mit den Händen verdeckte er seine Genitalien. „Vor mir wird hier nichts versteckt!" Sie stellte die Schüssel neben dem Lesesessel ab und schaltete die Lampe ein. „Wir brauchen gutes Licht." Sie breitete das große Badetuch aus. „Komm her!" Carsten zögerte. „Wird's bald!", forderte sie ihn auf. Am liebstens wäre er jetzt davon gelaufen. Christiane ...
... spürte seine Schüchternheit. Sie ging zu ihm und legt ihm den Arm um die Schulter. „Es tut nicht weh!" Sie griff zwischen seine Beine, umfaßte fest sein Glied, dass sich wie gewünscht zu regen begann. „Du brauchst Dich nicht zu schämen, für Deinen schönen Schwanz." Sie führte ihn zum Sessel. „Nimm Platz! Und jetzt legst Du Deine Beine auf die Lehnen." Wieder zögerte Carsten. Schließlich kam er ihrer Aufforderung nach. In dieser Position fühlte er sich sehr hilflos. „Bleib ganz entspannt, mein Süßer!" Sie zog eine kleine Fußbank hervor, setzte sich und schäumte seine Genitalien sorgfältig ein. „Ist das nicht angenehm?", fragte sie. „Doch! Ein schönes Gefühl, Frau Lindner." „Sage ich doch. Aber jetzt ist Schluß mit Frau Lindner. Wenn Du hier bist, sprichst Du mich als Gnädige Frau oder Madame an. Verstanden?" Sie griff in die Tasche ihres Bademantels und nahm ein Rasiermesser heraus, das sie aufklappte. „Was wollen Sie damit Frau Lindner?" Ihm wurde Angst und Bange. War er in die Hände einer männerfeindlichen Feministin geraten? „Keine Panik! Aber Wenn Du noch mal Frau Lindner sagst, dann werde ich Dich nicht nur rasieren.", drohte sie ihm scherzhaft. „Ich habe meinen Mann einge Jahre gepflegt und ihn während dieser Zeit jeden Tag rasiert. Ich weiß genau, was ich tue." „Ich verstehe, Frau Lindner. Ähh, Madame." Er korrigierte sich schnell. „So ist es besser! Und jetzt still halten. Ich will mit dem kleinen Carsten, der ja gar nicht so klein ist, ...