1. HomoLepus 07


    Datum: 23.04.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaran66

    ... veränderte. Doch schon Sekunden später spürte ich wieder, wie sich ihr Geschlecht über das meine stülpte.
    
    Allerdings war es vollkommen anders. Hatte sie zuvor wohl mit dem Bauch zu mir gesessen, saß sie jetzt anders herum. Je nachdem sie sich jetzt vorbeugte oder zurücklehnte, konnte sie die tiefe wesentlich besser steuern, in der ich in ihr steckte. Bevorzugte sie es am Anfang noch relativ gerade auf mir zu sitzen, pendelte sie später mit dem Oberkörper vor und zurück. Besonders wenn sich ihr Oberkörper fast auf meine Beine legte, war es mehr als fantastisch, geradezu berauschend.
    
    Dann legte sie ihre Hände auf meine Beine und konnte sich so wesentlich leichter auf mir bewegen. Ich half ihr dabei, indem ich jetzt meine Beine spreizte. Jetzt hatte sie mit den Armen einen perfekten Winkel, bildete ein Dreieck mit ihrem Unterleib, der inzwischen wieder wie verrückt auf mich herniederfuhr.
    
    Diesmal war ich mir sicher, diesmal würde ich es nicht mehr aufhalten können. Wusste innerlich, dass ihr Ende auch das meine sein würde. Um es diesmal noch besser zu machen, begann ich ihr von unten entgegen zu kommen. Ich verließ meine vollkommen passive Rolle und stieß selber zu. Sie quittierte es mit einem jauchzenden Schrei, der ihr Wohlwollen ausdrückte. So nahmen und gaben wir beide zugleich. Verloren uns in unserem Gegenstück, und als ich spürte, wie sie wieder enger wurde, macht ich mich ebenfalls bereit. Es war nur noch eine Sache von Sekunden. Diese kamen schnell, ...
    ... vergingen aber nur langsam, fast in Zeitlupe.
    
    Beide schrien wir gleichzeitig den Schrei der Erlösung. Während sie zuckend auf mir hockte, füllte ich ihren pulsierenden Unterleib mit meinem Lebenssaft. Gab ihr, wonach sie verlangte, und genoss dabei ihre Ekstase, die wellenartig an mir entlang glitt.
    
    Ich kann nicht sagen, wie lange sie noch auf mir saß und wir vereint blieben, es dauerte jedenfalls eine ganze Weile, bis wir uns voneinander trennten. Danach verschwand sie so leise aus dem Raum, wie sie gekommen war. Ich verstaute nur noch meine Männlichkeit und schlief mit einem Lächeln auf den Lippen ein.
    
    Der Morgen begann wie immer. Ich schlug die Augen auf. An sich ein normaler Vorgang, doch diesmal war es anders. Kaum hatte ich diese auf, kam mir ein bedenklicher Gedanke in den Kopf.
    
    Wir beide waren in der Nacht nicht vollkommen ruhig gewesen. Man musste es also in der Ruhe des Hauses gehört haben. Sollte es also nicht Sandra gewesen sein, dann wusste sie sicher davon. Es sei denn, sie hatte einen fast unnatürlich festen Schlaf.
    
    Mir wurde etwas flau in der Magengegend. Immerhin sah ich in diesem Moment den Eiswürfeleimer vor mir. Dabei kam mir der Gedanke, dass sie sicher noch anders konnte. Ich würde jedenfalls eine Strafe nicht unendlich wiederholen, dass würde ihr zu langweilig werden.
    
    Mit diesen und anderen Gedanken im Hinterkopf ging ich aus dem Zimmer und in das Bad. Ich wollte den Anzug wechseln, denn in diesem roch ich sicher nicht mehr taufrisch. Hier ...
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