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HomoLepus 07
Datum: 23.04.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaran66
... mein Aussehen. Der Brief hatte aber auch nichts dazu erwähnt. Also ging ich einen anschließenden Raum und zog mich um. Das rosa war nicht gefragt, also nahm ich die andere Variante und stand schon wenig später wieder im Studio. Sandra begutachtete mich von allen Seiten, konnte aber nichts finden, was ihr missfiel. Wenig später war ich ein Teil der Alm und Sandra schoss ein Foto nach dem anderen. Es wurde wieder einmal anstrengend, denn die starken Lampen brachten weitere Wärme und setzten mir zu. Das Fell war bei solchen Temperaturen einfach nicht dafür geeignet, sich körperlich anzustrengen. Ich musste also bald etwas finden, wenn es Sommer wurde. Das würde dann kaum noch zum Aushalten sein. Zum Glück machten wir ab und zu eine Pause und Sandra hatte einige kalte Drinks bereitgestellt. Ich nahm immer wieder einen Schluck von dem kühlenden Nass, was aber den Effekt hatte, dass ich noch mehr schwitzte. Dann bekam ich eine längere Pause und Sandra verschwand aus dem Studio. Ich konnte Mal richtig verschnaufen, denn dort, wo ich saß, kam keiner der Scheinwerfer hin. Das bedeute mehr Abkühlung, als sich eisgekühlte Drinks einzuschütten. Sandra kam zwanzig Minuten später wieder, hatte sich aber vollkommen verändert. Sie trug ihre Haare offen, war stärker geschminkt und vor allem hatte sie keine Kombination mehr an, sondern trug so etwas wie einen Bademantel. Daraufhin ging sie zu einer Kamera und nahm eine kleine Fernsteuerung in die Hand. Dann ging sie geradewegs ...
... in die Kulisse und drehte sich zu mir um. Während sie mich mit einem vielsagenden Grinsen ansah, ließ sie den Bademantel von den Schultern gleiten. Langsam sackte er zu Boden und ließ eine Menge unbedeckter Haut sehen. Ich hielt den Atem an. Sie trug einen Bikini darunter, der eigentlich keiner mehr war. Es war wirklich nur so viel Stoff verwendet worden, sie es eben sein musste. Ihre großen Brüste bedeckte nur ganz vorne zwei dreieckige Stückchen Gewebe, die von sehr dünnen Trägern am Ort gehalten wurden. Ebenso war das Höschen nicht mehr als ein Fähnchen, welches mehr zeigte als verbarg. Dazu kam, dass ich den Eindruck gewann, dass der Stoff leicht durchsichtig war. Er verbarg nicht wirklich, was sich darunter verbarg. Dies konnte ich besonders gut sehen, als Sandra sich ein wenig drehte. Jetzt kam das Licht aus einem anderen Winkel und ihre großen, dunklen Brustwarzen hoben sich deutlich unter dem Gewebe ab. Sandra drehte sich ein zweimal um die eigene Achse, so konnte ich ihren fantastischen Körper betrachten und mein Blick fuhr auf ihren Kurven Achterbahn. Ich scannte mit meinem Blick ihren Leib und war schnell der Ansicht, dass es so etwas in der Art kein zweites Mal gab. Es passte alles perfekt zusammen, die Proportionen waren vollkommen stimmig. Und so schwelgten meine Augen in Wohltat. Doch Sandra hatte sich nicht nur in die Kulisse gestellt, um mir eine Show zu bieten. Sie verlangte nach mehr, denn jetzt begann die zweite Runde. Sie wollte mehr Fotos von ...