1. Endlich schwanger


    Datum: 26.04.2021, Kategorien: Schwanger, Autor: route66

    ... in Deiner Fickspalte ist davon nichts vorhanden." Sie lächelte ein klein wenig süffisant.
    
    "Ich wollte, daß er mir mal auf meine Titten spritzt. Das tat er auch mit großem Vergnügen. Hinterher hat er sein eigenes Sperma abgeleckt und mich damit geküsst. Es war himmlisch, dieser Geschmack. Währenddessen hat er es mir mit der Hand gemacht. Ein Erlebnis, seinen Samen in meinem Mund zu haben, und er trieb mich gleichzeitig zu meinem eigenen Orgasmus."
    
    Diese Vorstellung, wie das abgelaufen war, war zu viel für mich. Ich wollte, ich musste sie ficken, jetzt und hier. Bereitwillig hielt sie mir ihr Fickorgan hin. An diesem Abend haben wir beide es zweimal hintereinander geschafft, nahezu gleichzeitig zu kommen.
    
    Kurz vor der Geburt, jetzt lief wirklich nichts mehr, kündigte sie an: "Ich muss Dir ein Geständnis machen." Was denn jetzt noch, ich wusste doch schon alles. Fazit, wir Männer wissen nie alles.
    
    "Vor Wochen, also beim ersten Mal", hob sie an, "habe ich tatsächlich mit meinem damaligen Schulfreund gefickt. Du warst ja zu nichts mehr zu gebrauchen, und ich hatte es satt, nun gänzlich über Monate auf Sex zu verzichten. Überrascht war ich, als Du meinen feuchten Slip entdeckt ...
    ... hast und plötzlich mit mir endlich wieder einmal gevögelt hast." Sie schien kurz nachzudenken. "Da ist mir der Gedanke gekommen." Sie räkelte sich bequem in ihrem Sessel zurecht.
    
    "Ich habe meiner Freundin Slips von mir mitgebracht. Meine Bitte war, daß sie, jedesmal wenn sie mit ihrem Mann geschlafen hat, hinterher meinen Slip überzieht, während sie ausläuft. Diese Slips habe ich dann angezogen, bevor ich zu Dir nach Hause zurückgekommen bin. Du bist jedesmal abgegangen wie eine Rakete. Endlich hast Du mich wieder wie Deine Frau gesehen und nicht wie eine schwangere, werdende Mutter. Du hast mich wieder gefickt, endlich!"
    
    Sie sah mich prüfend an, ob ich ihr noch folgen konnte. "Und deswegen konntest Du auch kein Sperma in mir mehr finden. Es war alles ein Fake. Meinen damaligen Schulfreund habe ich nie wiedergesehen." Wieder machte sie eine kurze Pause.
    
    "Und noch etwas", fügte sie hinzu, "ich hoffe Du behandelst mich nach der Geburt nicht auf immer und ewig wie eine Heilige. Ich will, sobald es wieder geht, daß Du Deinen Schwanz in mich steckst. Und ... und bei der nächsten Schwangerschaft möchte ich keine Abstinenz mehr ausüben müssen."
    
    Diese Ansage hatte sogar ich verstanden. 
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