1. Zwei Schwestern sind des Teufels 01


    Datum: 01.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... fühlte die aufsteigende Erregung in mir. Yvelis und ich selbst sind leidenschaftliche Dominas und extreme Sadistinnen. Wir tun anderen Menschen gerne weh, erregen uns an deren Leid und haben unsere Neigung zu unserem Beruf werden lassen. Als gebürtige Costa Ricanerinnen sind wir mit unserem südländischen Aussehen zu etwas besonderem in der Szene geworden und betreiben unser Studio in Österreich dem entsprechend erfolgreich. Es gab nur eine Crux dabei. Die Männer und Frauen kamen freiwillig zu uns und nahmen damit viel von unserer Freude am Spiel. BDSM stand für Konsens und Freiwilligkeit, Yvelis und ich selbst, wollten aber gerade diese nicht akzeptieren und uns einfach das nehmen, was wir uns so sehr wünschten. Objekte, welche wir quälen und erniedrigen konnten und die gleichzeitig an ihrer Lage verzweifelten, aus der es kein Entkommen mehr gab. Natürlich wollten wir sie nicht töten oder verstümmeln, aber sonst waren die Grenzen unserer Praktiken ziemlich weit gesteckt.
    
    „Die Küche ist ja geil. Woher hast du die Einrichtung?", fragte ich meine Schwester begeistert, welche nun selbst die Naturholzeinrichtung mit der üppigen Kochinsel überblickte. „Aus den USA. Hat lange gedauert, bis man sie endlich hierher bringen konnte. Zwei Teile musste ich reklamieren, weil sie unterwegs beschädigt worden sind."
    
    Auch das Schlafzimmer war aufwendig eingerichtet, genauso wie das kleine Wohnzimmer. Alles war modern und imposant, trotz dessen wir nicht viel Platz ...
    ... hatten.
    
    „Zufrieden?", fragte mich Yvelis.
    
    „Oh ja. Das schaut richtig gut aus."
    
    Yvelis deutete an, dass ich ihr zurück zur Treppe folgen sollte und führte mich hinunter in den Keller. Zwei Stunden dauerte dessen Besichtigung, während derer wir uns beide unseren bösen Träumen ergaben. Unsere Zeit hier würde einfach nur genial werden, dessen waren wir uns beide sicher. Herrscherinnen in einem eigenen kleinen Reich.
    
    „Die Hunde kommen morgen, damit sie auf uns aufpassen können. Du wirst dich viel mit ihnen beschäftigen müssen, damit sie auch auf dich geprägt sind. Mich kennen sie bereits, ich habe sie schon oft beim Züchter besucht. Ich erkläre dir aber dann noch alles."
    
    „Woher hast du sie?", fragte ich meine Schwester interessiert.
    
    „Auch aus Mexico. Dort werden sie auch für uns ausgebildet. Unsere Tiere übrigens nur von Frauen. Mit Männern haben sie dem entsprechend schlechte Erfahrungen gemacht und wurden auf sie negativ getriggert. Man hat mir versprochen, dass dies ohne Gewaltanwendung gelang, keine Sorge."
    
    „Welche Rasse ist es denn?"
    
    „Es sind Schweißhunde. Sie folgen Fährten und stellen normalerweise das Wild bei der Jagd. Für den Fall der Fälle, falls uns jemand von unseren Gästen ausbüxen sollte."
    
    Ich schloss meine Augen und biss mir auf die Lippen. In diesem Moment konnte ich nicht anders und musste mir mit meiner Hand über den Schritt reiben. Das alles hier würde zu einem Paradies für mich und meine Zwillingsschwester werden.
    
    2. Fabian auf den Weg in die ...
«1234...9»