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Zwei Schwestern sind des Teufels 01
Datum: 01.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... Hölle Dumpf wummerten die Bässe aus den riesigen Lautsprechern. Grelle Laser und Lampen illuminierten den Saal, Nebel trat aus verborgenen Öffnungen aus, die Gesichter der Gäste blitzen im Licht der Stroboskope. Fabian, ein mittelgroßer schlanker Mann, tanzte mit ungelenken Bewegungen zu dem Technobeat, wischte sich den Schweiß aus seinem gefälligen Gesicht und nickte einer jungen Mexikanerin zu, welche immer wieder interessiert zu ihm rüber sah. Sie war hübsch, wie der junge Deutsche bemerkte, trug ihr schwarzes Haar offen und war ein wenig kleiner als er selbst. Ihre Augen waren fein und sehr charismatisch geformt, die sorgsam in Form rasierten, relativ breiten Augenbrauen waren zu einem leichten V gewinkelt, was ihrem Gesicht etwas Verruchtes gab. Dazu die langen Wimpern, welche einfach nur sexy bei ihr wirkten. Ihr Mund war eine einzige Sünde und verzog sich nun zu einem spöttischen Lächeln. Galt es wirklich ihm? Verlegen strich er sich durch sein kurzgeschorenes braunes Haar, sah immer wieder zu ihr rüber, dabei verlegen an dem Zipfel seines dunkelblauen Hemdes zupfend. Sollte er rüber gehen und sie ansprechen? Was aber wenn sie kein Englisch sprach? Er suchte hektisch nach einer Möglichkeit, zumal sie sich jetzt nicht mehr weiter für ihn zu interessieren schien. Sie wandte sich jetzt zu einem größeren Typen um, welcher seitlich versetzt hinter ihr getanzt hatte und sich ihr vorsichtig annäherte. Fabian fasste jetzt einen Entschluss, eilte zur Theke und ...
... bestellte für sich und die Fremde einen Cuba-Libré. Er würde sie dazu einladen und damit sicher den Einstieg in ein Gespräch schaffen. Notfalls würde er sie vor die Diskothek bitten und sich mit ihr über die Translatorapp des Handys unterhalten. Das hatte schon in den letzten Tagen gut funktioniert. Staunen! Etwas anderes konnte man in den braunen Augen der hübschen Frauen nicht lesen. Ihr Blick blieb für ein paar Sekunden auf die Gläser in seiner Hand gerichtet, dann sah sie zu ihm auf. Fabian sah den hinter ihr stehenden Typen jetzt vor sie treten, doch in dem Moment, wo er von ihm zur Seite gedrängt wurde, nahm sie sein Glas entgegen. Er war erleichtert und warf seinem Konkurrenten einen triumphierenden Blick zu. „Do we want a little break?", frage er sie, gespannt auf ihre Reaktion. Sie nickte, deutete ihm an, dass er vorausgehen sollte, und folgte ihm mit einem nichtssagenden neutralen Blick, während er sich seinen Weg durch die Menge bahnte. Draußen angekommen, wandte er sich zu ihr um, ging mit ihr zusammen ein wenig weiter die Fußgängerzone herunter, welche voller Treiben herrschte und prostete ihr schließlich zu, nachdem sie die Straßenseite gewechselt und zu einem der Strandpavillons gegangen waren. Von dort aus hatte man einen schönen Blick über das Meer und konnte der Brandung lauschen. Die Gläser klirrten, neugierig nahm man sich jetzt genauer in Augenschein. Das Mädel war eine Wucht, trug ihre schwarzen langen Haare offen, hatte einen sinnlichen Mund, ...