1. Zwei Schwestern sind des Teufels 01


    Datum: 01.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... war schlank, besaß aber dennoch eine einladende Figur. Ihm war Po und Busen wichtig, beides besaß sie zu Genüge.
    
    „Do you like what you see?", fragte sie ihn schließlich.
    
    Fabian nickte ihr zu, nahm einen vorsichtigen Schluck aus seinem Glas und fragte dann zurück.
    
    „And you?"
    
    „Somewhat", erklärte sie ihm in einem ruhigen Ton.
    
    Er ärgerte sich über ihre Worte, empfand er sich doch selbst als durchaus attraktiv. Er war sportlich und hatte, wegen seiner attraktiven Gesichtszüge, immer wieder Komplimente von den Frauen bekommen.
    
    „What does it cost me if I want to fuck you??", fragte er sie schließlich ganz direkt.
    
    Sie grinste breit, zog ein Haargummi von ihrem linken Handgelenk und band sich ihre langen dichten Haare zu einem Pferdeschwanz.
    
    „Your life, boy!", drang merkwürdig entschlossen klingend, ihre Stimme aus seinen Mund.
    
    Fabian hörte Schritte hinter sich, wandte sich um, als er praktisch in dasselbe Frauengesicht sah, welches gerade noch zu der Frau gehört hatte, welche vor ihm stand. Er zeigte sich verwirrt, erkannte jetzt das Spray in der Hand der Fremden, dann traf ihn ein Sprühstrahl direkt in seine Augen.
    
    Ein entsetzlicher Brand breitete sich in seinem Gesicht aus. Er kreischte auf, dann wurde ein Stofffetzen gegen seinen Mund gedrückt. Heftiger Schmerz, ein grelles Kreischen in seinem Kopf, dann wurde ihm schwarz vor seinen Augen.
    
    „¿No se siente bien?", wurden die beiden Schwestern von einem Polizisten gefragt, als sie mühselig den Leib ...
    ... des jungen Mannes aufgerichtet und zwischen sich genommen hatten.
    
    „Bebió demasiado.", antwortete eine der beiden hübschen Zwillingsschwestern dem stämmigen Mann. „Lo llevaremos a casa para que mamá le diga unas palabras."
    
    Der stämmige Mann musterte den jungen Mann, dessen Gesicht von der Kapuze seines etwas zu großen Hoodies verdeckt wurde. Er schien wirklich völlig weggetreten zu sein.
    
    „¿Necesitas ayuda?", bot der Beamte schließlich seine Hilfe an.
    
    „Gracias, querido señor. Podemos hacerlo. No es la primera vez.", antwortete die Frau, welche im Gegensatz zu ihrer Schwester ihre Haare offen trug. Die Ähnlichkeit der beiden war verblüffend. Sie mussten wohl eineiig sein.
    
    „No eres de aquí, ¿verdad?", fragte er die beiden danach, ob sie aus dem Ort kamen.
    
    „No, somos de la capital.", wurde ihm geduldig erklärt, während der Mann ein dumpfes Stöhnen hören ließ.
    
    Der Polizist schien sich endlich zufriedenzugeben. Er sah den beiden Frauen an, wie schwer sie an dem Gewicht ihres Bruders trugen.
    
    „¡Vuelve a casa a salvo!", verabschiedete er sich und wünschte den dreien, dass sie heil nach Hause kamen.
    
    „Gracias, querido señor.", verabschiedeten sich die jungen Frauen im Einklang.
    
    „Meine Fresse, ist der Wichser schwer. Hält der mich doch glatt für eine Hure, das Arschloch.", schimpfte ich.
    
    „Er wird seinen Irrtum noch einsehen", tröstete mich meine Schwester.
    
    „Komm! Bis zum Wagen ist es noch ein gutes Stück."
    
    Ich stöhnte auf, griff mit meiner Rechten in ...
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