1. Zwei Schwestern sind des Teufels 01


    Datum: 01.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78

    ... den Gürtel des Kerles und packte mit meiner Linken das Handgelenk seines über meinen Schultern liegenden Arms. Einzig der Umstand, dass ich ihm schon bald sein neues Leben aufzeigen durfte, erfüllte mich mit Lust und Genugtuung und machte diese Anstrengung für mich erträglich.
    
    Nach zehn Minuten und zwei weiteren Hilfeangeboten, erreichten wir dann endlich den in einem Hinterhof abgestellten Lieferwagen. Wir hatten ihn in einem kleinen Ort gemietet, welcher fast zweihundert Meilen entfernt in westlicher Richtung lag. So würde es den Behörden schwerfallen, einen Verbindung zwischen uns und unserem neuen Freund herzustellen.
    
    „Ich gebe ihm die Spritze, dann haben wir erst einmal Ruhe. Sorge dafür, dass er auf der Folie zum liegen kommt. Es kann sein, dass er uns sonst den Wagen vollmacht, wenn sie zu wirken macht", mahnte mich Yvelis „Schon gut, bin ja nicht blöd."
    
    Meine Schwester deutete einen Luftkuss an, zog mit mir zusammen den schweren Körper des Mannes die Ladefläche hinauf und begannen dann sogleich damit ihn auszuziehen. Jeder nachfolgende Handgriff war zwischen uns abgesprochen worden und so zog ich dem Kerl eine derbe Ledermaske über seinen Kopf, während Yvelis ihm die Kleidung mit einem ziemlich martialisch wirkenden Messer zerschnitt.
    
    Ich führte ihn zwei Sonden in seine Nasenlöcher ein, dann stopfte ich das zusammengefaltete Gummi eines aufblasbaren Knebels in den Mund unseres Opfers. Ich schraubte den Schlauch auf das Ventil, begann den Blasebalg zu ...
    ... pumpen und wartete darauf, dass sich die Wangen unseres künftigen Sklaven nach außen wölbten. Schmerz, Schmerz, Schmerz! Dieses Vieh würde unter unseren grausamen Händen so unsagbar zu leiden haben. Der Widerstand des Blasebalgs war nun erheblich und so schraubte ich den Schlauch wieder ab, legte eine Halbmaske um den Kopf unseres künftigen Sklaven und zurrte deren Gurte, so fest ich konnte, an seinem Hinterkopf zusammen. Es fehlte nur noch die riesige Motorradbrille, welche von uns mit schwarzer Folie abgeklebt worden war und keinen Blick nach außen zuließ.
    
    Valerie unterdessen legte ihm einen Zwangskragen um, der hart unter sein Kinn drückte, sorgte sich darum, dass unser Paket noch atmen konnte, und zog ihm im Anschluss den Bund seiner Short von seiner Hüfte herunter. Ein stattlicher Penis kam zu Vorschein und so trafen sich mein Blick mit dem meiner Schwester. Es musste kein Wort gesprochen werden, der Kerl hatte einen vielversprechenden Freudenspender. Selbst seine Testikel waren groß und voluminös.
    
    „Komm! Mach weiter.", war ich es nun, die meine Schwester ermahnen musste. „Leg ihm den Keusch an, ich mache ihn hinten dicht.
    
    Mit diesen Worten zwängte ich einen gewaltigen Plug in den Anus unseres Opfers, während meine Schwester sein Glied in eine winzige Röhre einschloss. Diese verband sie mit einer Hodenzwinge, schraubte deren Backen zusammen und verband beide mit einem großen Bügelschloss. Würde der Junge erst einmal aufwachen, armes Schwein!
    
    Wir zogen ihm ...
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