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Zwei Schwestern sind des Teufels 01
Datum: 01.05.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... um sich vor uns zu retten. 3. Eine lange Autofahrt Aus dem Laderaum hörten wir nun deutlich das prägnante Klirren der Fesselkette. Unser Opfer musste zu sich gekommen sein und so hielten wir bei der nächsten Möglichkeiten an, um nach ihm zu sehen. Meine Schwester lenkte dafür den Wagen in einen von der Straße abgehenden Feldweg und fuhr diesen ein paar hundert Meter weiter, sodass uns vorbeifahrenden Fahrzeuge nicht mehr bemerken würden. Neugierig stiegen wir aus dem Führerhaus, traten hinter den Wagen und Yvelis schloss eine der Doppeltüren auf, um sogleich in das Innere des Laderaums zu steigen. Sie löste die Kette vom Viehhaken, hängte den Karabiner der Führungsleine auf der Rückseite des Stachel-BH´s ein, während sich der Kerl vergebens versuchte aufzurichten. Ein verhaltenes Stöhnen wurde hörbar, undeutlich und sehr leise. „Sieh dir an, wie er sich windet. Er hat keine Chance.", stellte Yvelis fest und blickte zufrieden zu mir rüber. Ich nickte ihr zu und zeigte ihr einen Daumen nach oben. „Sag ihm, dass er zu kriechen hat, dann darf er sich auch erleichtern." Meine Schwester nickte, beugte sich über ihn und flüsterte ihm etwas zu. Für ein Moment verharrte er, dann suchte er sich erneut aufzurichten und von seinem Zwang zu lösen. Yvelis lachte, riss an der Führungsleine und sofort drückte unser neuer Sklave seinen Rücken durch, stieß ein nun deutlich hörbares Winseln aus und rollte sich dann auf dem Boden der Ladefläche zusammen. „Sag ihm, dass ...
... wir ihn prügeln, weil er nicht artig ist." Tatsächlich nahm ich einen Gummistock von der Hakenleiste herunter, griff durch dessen Schlaufe und freute mich auf seine Anwendung. Ich würde unseren Sklaven jetzt windelweich kloppen, damit er sah, dass jeder Widerstand gegen unsere Wünsche Folgen für ihn hatte. „Schlag noch nicht all zu fest", forderte Yvelis und trat an die Wagentür, um mir beim Einsteigen zu helfen. So griff ich mit der Linken nach ihrer Hand, zog mich hinauf und trat an unseren Sklaven. Meine Schwester trat ihm mit dem Absatz ihres Oberstiefels in den Oberschenkel, ich unterdessen holte aus und schlug das Gummi genau über die Stelle, an welcher sie ihn zuvor getreten hatte. Der Man zuckte wie unter Stromschlägen, während meine Schwester und ich uns regelrecht an ihm verausgabten. Unser Opfer suchte sich zu drehen, wollte uns auf irgendeine Weise entkommen, doch unsere Tritte und Hiebe fanden so immer neue Flächen seines Körpers, welche wir malträtieren durften. Schultern, Arme, Beine, Brust und Fußsohlen wurden auf diese Weise von uns getroffen und nur sein Gesicht, Weichteile und der untere Rücken- und Bauchbereich wurden von uns geschont. Zwei Minuten später hielten wir inne, während sich unser Gefangener unter entsetzlichen Schmerzen von einer Seite auf die andere warf. „Lass mich dieses Mal.", bat ich meine Schwester. Die lächelte, gab mir einen herzlichen Kuss auf meine Wange und trat dann zur Seite. Ich ging also auf meine Knie hinunter, achtete ...